Samsung SUHD TV mit Quantum Dot: 1.000 Nit Leuchtkraft für ein atemberaubendes Bilderlebnis

Samsung SUHD TV mit Quantum Dot: 1.000 Nit Leuchtkraft für ein atemberaubendes Bilderlebnis

 

Neue SUHD TVs mit Quantum Dot Display auf der Samsung Roadshow erstmals in Deutschland und bereits ab März im Handel

Samsung SUHD TV mit Quantum Dot: 1.000 Nit Leuchtkraft für ein atemberaubendes Bilderlebnis

Schwalbach/Ts. – 2. März 2016 – Im März feiert das neue Samsung SUHD TV-Sortiment im Rahmen der Samsung Roadshow Deutschlandpremiere. Die aktuellen Modelle ermöglichen dank neu entwickelter 10 Bit Quantum Dot Displays mit bis zu 1 Milliarde Farben, tiefen Schwarzwerten und scharfen Kontrasten eine atemberaubende Bildqualität. Die faszinierende Leuchtkraft von bis zu 1.000 Nit sorgt für eine brillante Darstellung von HDR-Videomaterial, die von anderen Displaytechnologien im Konsumentenbereich nicht erreichbar sind. Neben den Premiumreihen 8 und 9 hält die SUHD TV-Technologie auch Einzug in die Serie 7. Durch das weiterentwickelte Bedienkonzept des Samsung Smart Hubs erreichen Zuschauer ihre gewünschten Inhalte deutlich schneller. Die ersten Produkte des Modelljahrs 2016 werden bereits ab März im Handel verfügbar sein.

Für die neueste Generation seiner hochwertigen SUHD TVs hat Samsung die Bildqualität durch eine Weiterentwicklung der Quantum Dot Displays und der High Dynamic Range-Wiedergabe abermals verbessert. „Unsere neuen Samsung SUHD TVs mit Quantum Dot Display schaffen mit bis zu 1 Milliarde Farben und einer faszinierenden Helligkeit ein nahezu lebensechtes Seherlebnis. Dank der Quantum Dot-Technologie erreichen wir mit sämtlichen SUHD TV-Modellen beeindruckende Spitzenwerte bei der Bildqualität, die im letzten Jahr noch unserem Flaggschiff vorbehalten waren“, sagt Kai Hillebrandt, Vice President Consumer Electronics Samsung Electronics GmbH.

Auch der Samsung Smart Hub auf Basis von Tizen wurde komplett neu entwickelt und sorgt für eine schnellere und intuitivere Bedienung, bessere Vernetzung mit Zuspielern und leichteren Zugriff auf Apps, beispielsweise von Video-on-Demand-Anbietern. Zuschauer können somit deutlich schneller auf ihre gewünschten Inhalte zugreifen.
Samsung SUHD TVs mit Quantum Dot- und Ultra Black-Technologie

Die Samsung SUHD TVs übertreffen die Vorjahresmodelle in puncto Bildqualität nochmals deutlich. Alle 2016er-Premiumgeräte bieten unter Einsatz von 10-Bit-Technologie und Quantum Dot Display eine beeindruckende Bildqualität mit natürlichen Farben und fein abgestuften Schwarzwerten. Durch den erweiterten Farbraum, der bis zu 1 Milliarde Nuancen umfasst, erleben die Nutzer überaus lebensechte Bilder. Bei Landschaftsaufnahmen beispielsweise wird ein Wald durch die Möglichkeit, mehr unterschiedliche Grüntöne darzustellen, förmlich zum Leben erweckt und die Oberfläche eines Sees schillert in nahezu allen nur vorstellbaren Blautönen.

Dank optimierter Quantum Dot-Technologie erreichen sämtliche neue SUHD TVs mehr Brillanz als ihre Vorgänger und eine Spitzenhelligkeit von bis zu 1.000 Nit (HDR1000). Damit sind sie mehr als doppelt so hell wie herkömmliche Samsung LCD Displays. So können Zuschauer TV-Inhalte unabhängig von der Umgebungsbeleuchtung, also auch in erleuchteten Räumen und bei Tageslicht, in sehr hoher Qualität genießen. Die neue Ultra Black-Technologie minimiert durch eine spezielle Oberfläche auf dem Display störende Reflexionen und sorgt in dunklen Szenen für noch detailreichere Abstufungen. Mithilfe der umfassend verbesserten Darstellung sind die neuen Geräte damit besonders geeignet, Bilder mit High Dynamic Range (HDR), also erhöhtem Kontrastumfang, wiederzugeben. Inhalte in diesem Format wirken durch den starken Kontrast kräftiger, heller und lebensechter.

Als einer der ersten Hersteller erfüllt Samsung mit allen neuen SUHD TVs die strengen Vorgaben des UHD Premium Logos der UHD-Allianz (UHDA). Das Zertifikat geht weit über die Auflösung hinaus und definiert hohe Anforderungen für Kontrast (HDR-Fähigkeit), Schwarzwerte, Farbraum und Spitzenhelligkeit. Mithilfe des Logos finden Verbraucher ganz einfach heraus, ob der Fernseher ihrer Wahl diesen hohen Bildqualitätsstandards entspricht.
360 Grad „Boundless Design“ – Blickfang in jeder Hinsicht

Auch in ästhetischer Hinsicht wissen die neuen Samsung SUHD TVs zu begeistern. „Boundless“ lautet das Stichwort für die neue Designsprache: Das Display und der extrem schmale Rahmen gehen bei vielen Top-Modellen nahtlos ineinander über und bilden eine vollkommen harmonische Einheit. Aufgrund der filigranen Standfußkonstruktion scheinen selbst die größten Bildschirme frei zu schweben. Das 360-Grad-Design von Samsung sorgt zudem dafür, dass die TVs, deren Rückseite elegant gestaltet ist, aus jedem Blickwinkel durch hochwertige Materialien und Verarbeitung überzeugen und sich damit flexibel im Raum inszenieren lassen. Auch in diesem Jahr zeichnen sich wieder zahlreiche Samsung TVs durch das elegante Curved Design aus.
Samsung SUHD TV 2016: Spitzenbildqualität in den Serien 9, 8 und 7

In der Luxusklasse trumpfen die XXL-Modelle der Samsung Curved SUHD TV Serie 9 mit Display-Diagonalen zwischen 88 (223 cm) und 49 Zoll (123 cm) auf. Das Highlight in puncto Bildqualität und Ausstattung sind der Samsung Curved SUHD TV KS9890 in 88 Zoll, sowie der UE55KS9090, Nachfolger des Testsiegers UE55JS9090 der Stiftung Warentest1. Für starke Kontraste bieten alle TVs der Serien 8 und 9 die Precision Black- und Ultra Black- sowie die Peak Illuminator-Technologie2.

Bei Action-Streifen oder Sportübertragungen sorgt Supreme Motion bei den 9er sowie den 8er Modellen für die scharfe Darstellung von schnellen Bewegungen ohne Nachzieheffekte. Gegenüber der Serie 7 sind diese zudem mit Supreme UHD Dimming für tiefe Schwarzwerte bei düsteren Filmszenen und Twin Tunern ausgerüstet. Mit dem KS8090 steht auch ein Flat SUHD TV in den Größen 75 (189 cm), 65 (163 cm), 55 (138 cm) und 49 Zoll (123 cm) zur Wahl.

Mit gleich zwei neuen Modellen der Serie 7 wird das SUHD TV-Erlebnis künftig für noch mehr Zuschauer verfügbar. Der Samsung Curved SUHD TV KS7590 wird in 65 (163 cm), 55 (138 cm), 49 (1234 cm) und 43 (108 cm) Zoll erhältlich sein, der Samsung Flat SUHD TV KS7090 in 60 (152 cm), 55 (138 cm) und 49 (123 cm) Zoll. Beide erzielen durch Precision Black, Ultra Black, UHD Dimming und die Peak Illuminator Pro-Technologie ebenfalls fesselnde Bilder mit beeindruckenden Farbräumen und Schwarzwerten.
In „drei Klicks“ zur Lieblingsserie dank Samsung Smart Hub 2016

Mit dem neu entwickelten Samsung Smart Hub auf Basis des Betriebssystems Tizen können Zuschauer schnell und gezielt auf ihre Wunschinhalte zugreifen. Damit werden lineare TV-Angebote, externe Geräte und App-Inhalte übersichtlich über einen einzigen zentralen Zugangspunkt angeboten. Über eine Leiste am unteren Bildrand gelangen Zuschauer ohne weitere Menüs aufrufen zu müssen direkt auf ihre Apps – und ohne weitere Klicks zu ihren Serien und Filmen sowie individuellen Inhaltsempfehlungen von Streaming-Diensten wie Netflix oder Amazon Prime Instant Video. Schaltet der Nutzer seinen Samsung Smart TV ein, startet dieser mit der zuletzt genutzten Anwendung und – bei kompatiblen Apps wie Netflix – sogar genau an der Stelle, an der ein Film unterbrochen wurde.

Samsung hat die Verbindungsmöglichkeiten der Smart TVs weiter optimiert, sodass kompatible Zuspieler wie etwa Spielekonsolen oder Blu-ray Player durch die Samsung Smart Remote weitgehend automatisch erkannt werden, ohne dass eine Programmierung notwendig ist.3 Dadurch können Heimkinofans alle ihre Geräte mit nur einer Fernbedienung steuern und dank integriertem Mikrofon auch auf Sprachbefehle zurückgreifen.
Mehr Inhalte in UHD-Qualität dank UHD-Blu-ray-Player

Für die passenden Inhalte für den neuen SUHD TV im Wohnzimmer sorgt der Samsung UBD-K8500 UHD-Blu-ray-Player. Der Zuspieler wird ab April zum Preis von 499 Euro (UVP inkl. MwSt.) erhältlich sein. Damit bietet Samsung Heimkinofans eine weitere Möglichkeit, ihre Lieblingsfilme und -serien ultrahochaufgelöst zu genießen.

Doppelsieg für Vodafone

Doppelsieg für Vodafone

Note „gut“ für LTE und für das Angebot von Kabel Deutschland
Mittelfristiges Ziel: 100 Mbit/ s für alle Haushalte in Deutschland

Düsseldorf, 22. Dezember 2014 – Vodafone Deutschland erreicht beim großen Test der Internet-Anbieter einen Doppelsieg: Sowohl das Breitband-Internet über die Technologie LTE als auch das Angebot des Vodafone-Unternehmens Kabel Deutschland erhalten von der Stiftung Warentest die Gesamtnote „gut“. (Zeitschrift Test, Ausgabe 1/2015). Der Test zeigt erneut: Immer und überall, wo Vodafone eigene Netzinfrastruktur nutzt, überzeugt der Düsseldorfer Netzbetreiber mit seiner Qualität nicht nur Kunden, sondern auch unabhängige Tester. Der Doppelsieg bei Stiftung Warentest bestätigt eindrucksvoll die erfolgreiche Breitbandstrategie und ist Ansporn und zusätzlicher Motivationsschub, um weiter in den Netzausbau und die Netzmodernisierung zu investieren. Mittelfristiges Ziel ist es, mindestens 100 Megabit pro Sekunde für alle Haushalte in Deutschland zu realisieren – auch in ländlichen Gebieten. Dieses kann nach Auffassung des ersten integrierten Kommunikationsanbieters Deutschlands nur über einen intelligenten Technologiemix geschehen.

Das gute Ergebnis beim Test der Stiftung Warentest rundet das positive Gesamtbild des Vodafone-Netzes ab: Auch beim großen Mobilfunk Netztest des Fachmagazins „Connect“ erhielt Vodafone die Gesamtnote gut. Laut der Experten des Fachmagazins zeigt Vodafone auch im Mobilfunk eine „rundum gute Performance“ und erreicht das beste Testergebnis seit 2010. „Die harte Arbeit der letzten zwölf Monate zahlt sich aus. Sowohl unser Mobilfunknetz als auch unser Breitband-Angebot bringen dem Kunden eine gute Qualität. Wir werden weiter investieren und noch stärker auf eigene Netzinfrastruktur setzen, um unseren Kunden in Zukunft ein noch besseres Sprach- und Surferlebnis zu bieten“, so Technik-Chef Eric Kuisch.

Ein Datenfeuerwerk für Millionen guter Wünsche

Ein Datenfeuerwerk für Millionen guter Wünsche

In der Neujahrsnacht haben SMS, Telefonate und digitale Daten Hochkonjunktur
SMS-Menge schrumpft um 40 Prozent
LTE steigt um 80 Prozent

Düsseldorf, 2. Januar 2015. Zum Jahreswechsel verarbeitet das Mobilfunknetz von Vodafone eine Rekordbelastung: millionenfach wechseln Neujahrswünsche per SMS, ganz persönlich per Telefonat oder auch im mobilen Trend via Datenanbindung über die sozialen Netzwerke. Der Blick auf die Statistik des Düsseldorfer Mobilfunkanbieters Vodafone offenbart dabei Erstaunliches: Die Zahl der SMS in der Neujahrsnacht schrumpfte im Vergleich um 40 Prozent. Dabei vergleicht der Anbieter ausschließlich die Nachtzahlen zwischen 20 Uhr und 3 Uhr am Morgen mit den Vorjahreswerten. Trotzdem muss das Netz gewaltige Mengen im Vergleich mit einem normalen Werktag im Dezember verarbeiten: Die Gesamtmenge der SMS in der Neujahrsnacht ist dreimal so hoch. Die Versandzahlen klettern dabei in einer steilen Kurve bis Mitternacht auf das Vierfache gegenüber den bereits starken Werten um 20 Uhr und fallen dann schlagartig wieder ab. Offensichtlich sind es gute Wünsche für das neue Jahr, die das Netz hier vermittelt.

Bei den Datenvolumina ist das Bild hingegen ganz anders: ein Peak zwischen 21 und 22 Uhr prägt die Verlaufskurve. Sie sinkt um Mitternacht um nahezu ein Drittel und klettert dann zu einem neuerlichen Spitzenwert gegen 1 Uhr am Neujahrsmorgen. Noch sind nicht alle Datenvolumen ausgewertet, doch die LTE-Werte sind ein deutliches Indiz für den digitalen Trend: im Vergleich zum Neujahrswert des Vorjahres sind die LTE-Werte sprunghaft um nahezu 80 Prozent gestiegen.

Da der Trend zu mobilen Daten aktuell boomt, hat Vodafone bereits in den vergangenen Monaten sein Netz massiv mit zusätzlichen Kapazitäten erweitert. An einigen Stellen sorgten zum Jahreswechsel zusätzliche technische Erweiterungen für eine ausreichende Netz-Performance und Datenkapazität. So wurde die mit Abstand größte Silvestermeile am Brandenburger Tor in Berlin deutlich verstärkt: 20 zusätzliche Funkzellen im Abstand von je 200 Metern wurden unter der Erde verlegt und verstärkten das Vodafone-Netz. Auch an anderen bekannten Veranstaltungsorten hatte Vodafone Reserven aktiviert. In einigen Städten – darunter auch in Essen – hat Vodafone die Empfangszellen eigens für die Neujahrsnacht neu eingestellt. Diese wurden nach dem Prinzip der Hochlast-Parameter so ausgerichtet, dass die höchste Netzkapazität jeweils genau da ist, wo sich die Besucherströme befinden.

Dabei ist der persönliche Neujahrswunsch per Telefonat äußerst beliebt, den Ansturm an guten Wünschen hatte der Kommunikationsanbieter Vodafone bereits aus den Erfahrungen der Vorjahre erwartet: Nahezu drei Viertel der Kunden übermitteln ihre Neujahrsgrüße klassisch per Anruf am Handy, rund 28 Millionen Telefonate hatte Vodafone in seinem Netz prognostiziert. Die Zahl bestätigt nun die Messung. Und auch hier gibt es einen klaren Spitzenwert um Mitternacht. Nahezu achtmal so viele Gespräche wie an einem normalen Vergleichstag muss das Netz verbinden und das weitgehend zwischen 23 Uhr und 1 Uhr.

„Licht aus! Für Toleranz und Integration“

„Licht aus! Für Toleranz und Integration“

Campus-Tower wird während Dügida-Demo am Montag verdunkelt
Vodafone folgt dem Aufruf des Düsseldorfer Oberbürgermeisters

Düsseldorf, 9. Januar 2015. – Vodafone Deutschland folgt dem Aufruf des Düsseldorfer Oberbürgermeisters Thomas Geisel, ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Intoleranz zu setzen. Der markante Vodafone-Tower – eines der höchsten Bürogebäude in NRW – wird am kommenden Montag, 12. Januar 2015 ab 18.25 Uhr für die ganze Nacht verdunkelt. Damit reiht sich der Campus-Tower in die Riege weiterer, markanter Düsseldorfer Gebäude ein, die ebenfalls ab 18.25 Uhr verdunkelt werden. Zeitgleich findet in Düsseldorf die sogenannte „Dügida“-Demonstration statt.

Vodafone ist ein international tätiges Unternehmen, das allein in seiner deutschen Firmenzentrale am Campus in Düsseldorf-Heerdt Mitarbeiter aus 71 verschiedenen Nationen beschäftigt. Das Telekommunikationsunternehmen steht dafür, Menschen einzubinden und nicht auszugrenzen. Vor diesem Hintergrund folgt Vodafone dem Aufruf des Düsseldorfer Oberbürgermeisters Thomas Geisel, ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Intoleranz zu setzen. Neben den weithin sichtbaren LED-Logos an den Seiten des Towers werden auch die rote bzw. weiße umlaufende Lichtvoute im 18. Obergeschoss und im Erdgeschoss sowie die Lichtbespielungen im Foyer, in der ersten und 18. Etage ausgeschaltet.

Deutschland-Premiere: Neue Mobilfunktechnologie für perfekte Indoor-Versorgung von Firmenkunden

Deutschland-Premiere: Neue Mobilfunktechnologie für perfekte Indoor-Versorgung von Firmenkunden

  • Spezielle Mikrozellen ermöglichen hochqualitative Sprachtelefonie und Datennutzung mit Smartphones und Tablets in allen Gebäuden
  • Kostengünstige Installation und flexibel erweiterbar
  • rbb als erster Großkunde mit neuer Lösung ausgestattet

Düsseldorf, 22. August 2014 – Als erster Telekommunikationskonzern in Deutschland bietet Vodafone seinen Geschäftskunden mit dem sogenannten LampSite System eine kostengünstige, besonders leistungsfähige und sehr flexible Lösung zur Mobilfunkversorgung in großen Firmengebäuden. Die Technologie, entwickelt von Huawei, ermöglicht die Nutzung von Smartphones & Co. auch dort, wo aufgrund der Gebäudebeschaffenheit bislang die Mobilfunkversorgung nur mit großem Aufwand und zu hohen Kosten möglich war. Damit ist das System, das die Leistung und Funktionen einer Basisstation im Mikroformat bietet, bisherigen technischen Lösungen deutlich überlegen. Als ersten Großkunden hat Vodafone den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) mit der Technologie ausgestattet

Unter anderem werden beim rbb mit dem modularen LampSite System auch die Innenräume in einem Bürokomplex mit 14 Etagen und in einem unter Denkmalschutz stehenden Gebäude mit extrem dicken Mauern versorgt. Hier war vor Installation der neuen Technologie keine ausreichende Mobilfunkversorgung vorhanden. „Diese innovative Lösung, die wir mit unserem Partner Huawei realisiert haben, ist ein weiterer Baustein, um unseren Kunden zukünftig das modernste und leistungsfähigste Kommunikationsnetz Deutschlands zu bieten“, so Dr. Eric Kuisch, Geschäftsführer Technik bei Vodafone Deutschland. Mit konventionellen Basisstationen oder etwa einer Repeater-Infrastruktur wäre eine Versorgung in diesem Fall nur zu sehr hohen Kosten und mit entsprechendem Aufwand möglich gewesen. Zudem sind die bisherigen Lösungen sehr unflexibel und aufwendig in der Nachrüstung.

Dabei bietet die Technologie optional 3G, 4G und Wifi-Versorgung und lässt sich flexibel anpassen. So können jederzeit in Gebäudebereichen, in denen eine höhere Netzauslastung vorliegt, wie zum Beispiel in einer Konferenzzone, die Mobilfunkkapazitäten erhöht werden. Zudem lässt sich das System voll in das Makro-Mobilfunknetz von Vodafone integrieren, was eine problemlose Übergabe vom Outdoor- in den Indoor-Bereich ohne Qualitätsverlust und eine aktive Systemüberwachung sowie die Bereitstellung von Messdaten ermöglicht. So lassen sich etwa nötige Netzanpassungen schnell aus der Ferne vornehmen. Daneben ist das System aufgrund seines modularen Aufbaus leicht erweiterbar, da die Anlage auch zu einem späteren Zeitpunkt mit zusätzlichen Funkmodulen, z. B. für eine LTE oder Wifi-Verbindung ausgestattet werden kann. Dies geht bequem und schnell über drei Steckplätze. Damit entfällt die aufwendige Montage und nachträgliche Verkabelung wie sie bei bisherigen Technologien nötig ist.

„Mit der neuen Infrastruktur von Vodafone haben wir im Vergleich zur vorherigen Situation eine hervorragende Indoor-Versorgung und können unsere Anlage bei Bedarf flexibel, schnell und kostengünstig erweitern, wenn wir zum Beispiel flächendeckend LTE einführen wollen“, kommentiert Thomas Kruithof, Leiter Organisation und IT beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

Vodafone CallYa – noch mehr für weniger

  • 10 Prozent Preissenkung bei CallYa Smartphone Allnet/Allnet Flat
  • 150 MB mehr Datenvolumen für Mobile Internet

Düsseldorf, 2. September 2014 – Vodafone macht zum Start der IFA sein Prepaid-Portfolio noch attraktiver. Dazu senken die Düsseldorfer ab sofort den Preis für die Tarife CallYa Smartphone Allnet und Allnet Flat um zehn Prozent. Und für den mobilen Internetzugang stehen jetzt 150 MB mehr und damit insgesamt 400 MB als Datenpaket zur Verfügung. Von der Preisanpassung profitieren auch alle Bestandskunden.

Im Tarif CallYa Smartphone Allnet senkt Vodafone den Tarifpreis ab sofort um 1,50 Euro. Hier können Kunden die Vodafone Sprach- sowie die SMS-Allnet-Flat jetzt zu 13,50 Euro nutzen. Wer den Tarif CallYa Smartphone Allnet Flat mit Sprach-Flatrate in alle deutschen Netze gebucht hat, darf sich sogar über eine Reduktion um 2,50 auf 22,50 Euro freuen. Die Preis-Anpassung gilt für alle Kunden bis einschließlich 31.12.2015. Zusätzlich erhöht Vodafone das Datenvolumen für mobiles Internet in beiden Tarifen von 250 auf 400 MB für die ersten zwölf Guthaben-Aufladungen. Die Inklusivleistungen stehen nach Abbuchung des Tarif-Preises jeweils für 4 Wochen zur Verfügung.

Auch Vodafone Bestandskunden können sich freuen, denn sie profitieren ebenfalls von der Preissenkung in beiden CallYa-Tarifen.

Besuchen Sie Vodafone auf der IFA 2014 in Halle 18, Stand 101. Unter vodafone.de/presse finden Sie alle Informationen sowie Fotos, Video- und Audiomaterial.

Finale EU-Freigabe für Telefónica Deutschland:

Telefónica Deutschland hat heute von der EU Kommission die finale Freigabe für den Erwerb der E-Plus-Gruppe vom niederländischen Telekommunikationskonzern KPN erhalten. Damit bestätigt die Europäische Kommission, dass Telefónica Deutschland mit der zuvor bekanntgegebenen Vereinbarung mit Drillisch die Auflagen erfüllt, die an die Freigabe geknüpft sind.

“Die finale Freigabe durch die Europäische Kommission ermöglicht es uns, die Transaktion bald abzuschließen und damit ein führendes digitales Telekommunikationsunternehmen in Deutschland zu formen”, sagt Markus Haas, Strategievorstand von Telefónica Deutschland.

Finanzvorstand Rachel Empey ergänzt: “Durch die Kombination der Stärken von Telefónica Deutschland und E-Plus ist das neue Unternehmen in einer hervorragenden Position, um den Markt mit innovativen Produkten und Dienstleistungen sowie mit einem herausragenden Service noch stärker herauszufordern.”

Nächster Schritt: Kapitalmaßnahmen zur Finanzierung

Logo Telefonica DeutschlandIm Zuge des kartellrechtlichen Freigabeprozesses hat sich Telefónica Deutschland bereit erklärt, vor Abschluss der Transaktion 20 Prozent seiner Kapazitäten im Mobilfunknetz via Mobile Bitstream Access an Drillisch zu verkaufen. Zudem hat Drillisch die Möglichkeit, bis zu 10 Prozent zusätzlicher Netzwerkkapazität zu erwerben.

Telefónica Deutschland hat bereits einen entsprechenden Vertrag mit Drillisch unterzeichnet. Die EU Kommission hat nun bestätigt, dass diese Vereinbarung die Maßnahmen enthält, die vor Abschluss der Transaktion getroffen werden mussten, um die Freigabe zu erhalten.

Telefónica Deutschland ist zuversichtlich, den Erwerb während des dritten Quartals abzuschließen. Im nächsten Schritt wird Telefónica die entsprechenden Kapitalmaßnahmen zur Finanzierung der Transaktion durchführen.

Finale EU-Freigabe für Telefónica Deutschland: Grünes Licht für Erwerb von E-Plus

Telefónica Deutschland hat heute von der EU Kommission die finale Freigabe für den Erwerb der E-Plus-Gruppe vom niederländischen Telekommunikationskonzern KPN erhalten. Damit bestätigt die Europäische Kommission, dass Telefónica Deutschland mit der zuvor bekanntgegebenen Vereinbarung mit Drillisch die Auflagen erfüllt, die an die Freigabe geknüpft sind.

“Die finale Freigabe durch die Europäische Kommission ermöglicht es uns, die Transaktion bald abzuschließen und damit ein führendes digitales Telekommunikationsunternehmen in Deutschland zu formen”, sagt Markus Haas, Strategievorstand von Telefónica Deutschland.

Finanzvorstand Rachel Empey ergänzt: “Durch die Kombination der Stärken von Telefónica Deutschland und E-Plus ist das neue Unternehmen in einer hervorragenden Position, um den Markt mit innovativen Produkten und Dienstleistungen sowie mit einem herausragenden Service noch stärker herauszufordern.”

Nächster Schritt: Kapitalmaßnahmen zur Finanzierung

Logo Telefonica DeutschlandIm Zuge des kartellrechtlichen Freigabeprozesses hat sich Telefónica Deutschland bereit erklärt, vor Abschluss der Transaktion 20 Prozent seiner Kapazitäten im Mobilfunknetz via Mobile Bitstream Access an Drillisch zu verkaufen. Zudem hat Drillisch die Möglichkeit, bis zu 10 Prozent zusätzlicher Netzwerkkapazität zu erwerben.

Telefónica Deutschland hat bereits einen entsprechenden Vertrag mit Drillisch unterzeichnet. Die EU Kommission hat nun bestätigt, dass diese Vereinbarung die Maßnahmen enthält, die vor Abschluss der Transaktion getroffen werden mussten, um die Freigabe zu erhalten.

Telefónica Deutschland ist zuversichtlich, den Erwerb während des dritten Quartals abzuschließen. Im nächsten Schritt wird Telefónica die entsprechenden Kapitalmaßnahmen zur Finanzierung der Transaktion durchführen.

HSH Nordbank finanziert Shoppingcenter-Portfolio für Morgan Stanley Real Estate Fonds

HSH Nordbank finanziert Shoppingcenter-Portfolio für Morgan Stanley Real Estate Fonds

    • Bereich Immobilienkunden startet erfolgreich mit großvolumiger Transaktion für Morgan Stanley Real Estate Fonds in das neue Jahr

Hamburg/Kiel, 20. Januar 2014 – Die HSH Nordbank stellt dem von der Investmentbank Morgan Stanley verwalteten geschlossenen Immobilienfond Morgan Stanley Real Estate Fund Global VII zum Jahresauftakt eine Akquisitionsfinanzierung in Höhe von 270 Mio. Euro für den Erwerb von vier Einkaufszentren im Raum Berlin und Dresden zur Verfügung. Die Bank agiert bei der Transaktion als alleiniger Underwriter sowie Bookrunner und beabsichtigt die Beteili-gung zweier weiterer Kreditinstitute in Kürze.

HSH Nordbank arrangiert für Hamburg die Finanzierung des Stromnetzrückkaufs von Vattenfall

HSH Nordbank arrangiert für Hamburg die Finanzierung des Stromnetzrückkaufs von Vattenfall

Hamburg/Kiel, 22. August 2014 – Die HSH Nordbank hat für die Freie und Hansestadt Hamburg beim vollständigen Rückkauf des Hamburger Stromnetzes von Vattenfall die Finanzierung arrangiert. Die Landesbank von Hamburg und Schleswig-Holstein führt das Konsortium von 13 Banken, die gemeinsam 655 Mio. Euro für die kommenden zwei Jahre bereitstellen. Innerhalb dieses Zeitraums ist eine langfristige Umfinanzierung geplant. Dieser Rückkauf ist die erste großvolumige Rekommunalisierung eines Stromnetzes in Deutschland.