LTE schon in 33 Ländern

LTE schon in 33 Ländern

Vodafone baut größtes LTE-Partnernetzwerk kontinuierlich aus
Red Auslandspaket und ReisePaket Data für Highspeed im Ausland
Bis zu 225 Mbit/s demnächst im deutschen Vodafone-Netz

Düsseldorf, 27. November 2014 – Rechtzeitig vor Beginn der Weihnachts- und Winter-Reisewelle erweitert Vodafone für Urlauber und Geschäftsreisende das LTE-Netzwerk mit neuen Roaming-Partnern. So können Vodafone-Kunden schon in 33 Ländern weltweit mit Höchstgeschwindigkeit mobil mit ihren Smartphones, Tablets oder Notebooks surfen.

Freunden ein Panorama-Foto vom Matterhorn schicken, ein Video von der Tiefschnee-Abfahrt in Aspen/Colorado auf Facebook teilen oder nach der Tagung in Hongkong die Präsentation an die Teilnehmer versenden – all das können Vodafone-Kunden nun noch schneller. Bereits in 33 Ländern weltweit haben Kunden des Düsseldorfer Kommunikationskonzerns Zugang zum schnellen Internet über LTE, dem Mobilfunkstandard der vierten Generation. Mit insgesamt 35 Partner-Netzen in 33 Ländern weltweit bietet Vodafone seinen Kunden im deutschen Wettbewerbsvergleich das größte, länderübergreifende LTE-Netzwerk an.

Red Auslandspaket, ReiseFlat Plus und ReisePaket Data bestens gerüstet
Mit dem Red Auslandspaket können sich alle Kunden in den aktuellen Red-Tarifen auch in ausländischen LTE-Netzen wie zuhause fühlen. Denn für fünf Euro im Monat nutzen sie die Inlands-Flats für Internet, Telefonie und SMS im gesamten EU-Ausland, der Schweiz und der Türkei. Und allen Red-Neukunden schenkt Vodafone das monatlich kündbare Red Auslandspaket für die ersten sechs Monate. Wer das EU-Ausland nur kurz besucht, kann bei Buchung der ReiseFlat Plus die Sprach-, SMS- und Datenflat seines Tarifs für 2,99 Euro pro Tag mitnehmen.

Damit die Urlaubskasse auch außerhalb der EU geschont wird, surfen Vodafone-Vertragskunden weltweit für nur 2,99 Euro am Tag. Das Vodafone ReisePaket Data beinhaltet dabei 50 MB Datenvolumen. Wer länger unterwegs ist, kann auch ein Sieben-Tage-Paket mit 100 MB Inklusivvolumen zu 9,99 Euro buchen.

LTE Highspeed mit bis zu 225 Mbit/s demnächst im Inland
Mit dem Mobilfunkstandard LTE können Kunden im Vodafone-Netz schon heute Datenraten von bis zu 150 Megabit pro Sekunde nutzen. Beim Thema Spitzengeschwindigkeit legen die Düsseldorfer im Rahmen ihres bis Anfang 2016 laufenden Ausbauprogramms demnächst noch einmal nach: Bereits im Frühjahr werden Kunden in den ersten vier Großstädten mit bis zu 225 Mbit/s mobil surfen können. Insbesondere der Aufbau von Websites oder der Abruf von Videos wird durch LTE deutlich beschleunigt. Aktuell versorgt Vodafone mehr als 57 Millionen Bürger auf mehr als 70 Prozent der Fläche Deutschlands mit LTE. Auf dem Land in über 2.300 Gemeinden und in mehr als 200 Städten können Vodafone Kunden die moderne Breitband-Technologie bereits nutzen.

Die LTE-Partnernetze im Überblick:

Belgien –> Belgacom
Brasilien –> Claro
Frankreich –> SFR
Griechenland –> Vodafone Panafon
Großbritanien –>Vodafone UK
Hongkong –>Hutchison Telecom
Irland –> Vodafone Irland
Israel –> Cellcom
Italien –> Vodafone Omnitel
Japan –> NTT Docomo
Kanada –> Telus Canada
Katar –> Vodafone Qatar
Kroatien –> VIPnet
Malaysia –> Celcom Axiata Berhad
Neuseeland –> Vodafone New Zealand
Niederlande –> Vodafone NL
Norwegen –> Telenor Norway
Österreich –> A1 Telekom Austria
Peru –> América Movil Peru
Portugal –> Vodafone Portugal
Rumänien –> Vodafone Rumänien
Russland –> MTS und Megafon
Schweiz –> Swisscom
Singapur –> StarHub Singapore
Slowenien –> SI.MOBIL
Spanien –> Vodafone Espana
Sri Lanka –> Dialog
Südafrika –> Vodacom
Südkorea –> KT Corporation und SK Telecom
Thailand –> True Move
Taiwan –> Far EasTone
Tschechien –> Vodafone Czech
USA –> AT&T Mobility

Deutsche Bahn AG setzt beim Mobilfunk auf Vodafone

Deutsche Bahn AG setzt beim Mobilfunk auf Vodafone

130.000 DB-Mitarbeiter telefonieren und surfen zukünftig über das Vodafone Netz
Fünfjahres-Vertrag für Deutschland im Bereich klassische Mobilfunkleistungen

Düsseldorf, 2. Dezember 2014 – Die Deutsche Bahn AG hat sich für Vodafone als Mobilfunkpartner in Deutschland für die kommenden fünf Jahre entschieden. Damit telefonieren und surfen zukünftig rund 130.000 Mitarbeiter des Mobilitäts- und Logistikkonzerns über das hochleistungsfähige Mobilfunknetz des Düsseldorfer Kommunikationsunternehmens. Der Vertrag umfasst ein Volumen im niedrigen dreistelligen Millionenbereich.

„Die Deutsche Bahn AG steht für großflächige Vernetzung, Mobilität und Geschwindigkeit. Das sind genau die Vorteile, von denen auch unsere Kunden bei Vodafone profitieren. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir die Deutsche Bahn AG mit unseren Leistungen überzeugen und im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung als Neukunden gewinnen konnten. Damit bauen wir unsere starke Position im Geschäftskundensegment in Deutschland weiter aus“, erklärt Philip Lacor, Geschäftsführer Firmenkunden bei Vodafone Deutschland.

Aktuell umfasst der Vertrag rund 130.000 Mobilfunkanschlüsse, zukünftig kann sich das Volumen auf über 150.000 erhöhen. Darüber hinaus ist Vodafone nun auch ein Rahmenvertragspartner für den Bereich Machine-to-Machine (M2M) der Deutschen Bahn AG. Damit können die Düsseldorfer auch SIM-Karten für Anwendungen wie zum Beispiel den Carsharing Dienst Flinkster, den Service Call-a-Bike oder die dynamischen Anzeigentafeln auf den Bahnsteigen anbieten.

Die Deutsche Bahn AG setzt bereits in anderen Bereichen seit Jahren auf Vodafone. So stellt der Kommunikationskonzern sämtliche Service-Rufnummern der Bahn zur Verfügung und beliefert den Logistikkonzern mit Festnetzdiensten.

In den vergangenen Jahren hat Vodafone Deutschland sein Firmenkundengeschäft kontinuierlich ausgebaut. Heute gehören 90 Prozent der DAX-Konzerne und 15 von 16 Bundesländern zu den Kunden des Telekommunikationskonzerns.

25 Jahre D2-Lizenz in Deutschland

25 Jahre D2-Lizenz in Deutschland

7. Dezember 1989 ist Startschuss für Wettbewerb im Telekommunikationsmarkt
Integrierter Kommunikationskonzern beginnt zunächst als Start-Up
64 Millionen Bundesbürger nutzen heute mindestens ein Handy
Nächste Mobilfunk-Generation steigert Lebensqualität weiter

Düsseldorf, 5. Dezember 2014 – Die Vision klar vor Augen, rechnete wohl selbst Firmengründer Dr. Peter Mihatsch nicht mit einer derart rasanten Erfolgsgeschichte. Vor genau 25 Jahren am 7. Dezember 1989 erhielt Mannesmann Mobilfunk (heute: Vodafone Deutschland) die Betriebslizenz für das erste private Mobilfunknetz in Deutschland. Damit trat erstmals ein Unternehmen in den Wettbewerb gegen die damals schier übermächtige Bundespost (heute Telekom). Mihatsch hatte sich in den Kopf gesetzt, mobiles Telefonieren für die breite Bevölkerung zu ermöglichen. Anfangs wusste niemand, ob die D-Technik, gerade noch in der Laborerprobung, auch in der Praxis funktionieren würde. Mobiles Telefonieren gab es damals nur mit dem analogen Autotelefon im C-Netz. Das bedeutete unhandliche große Geräte und enorme Kosten – ein absolutes Luxusgut nur für gut betuchte Kreise. Nur ein Vierteljahrhundert später sieht die Telekommunikationswelt völlig anders aus. Über 64 Millionen Deutsche besitzen mindestens ein Handy oder Smartphone. Internet, Apps, soziale Medien und Videodienste werden auch unterwegs von fast allen Altersklassen genutzt. Bandbreite und Geschwindigkeit werden kontinuierlich erhöht. Schon mit dem nächsten Mobilfunkstandard werden Themen wie Unfallvermeidung im Straßenverkehr oder chirurgische Eingriffe aus der Entfernung Realität. Es ist nicht bei der Vision von damals geblieben. Viel mehr ist entstanden. Und noch mehr ist möglich, was wir uns heute noch gar nicht vorstellen können.

Das Start-up-Unternehmen Mannesmann Mobilfunk startete Anfang 1990 mit genau drei Mitarbeitern in einem kleinen Düsseldorfer Büro – ausgestattet mit lediglich einem Schreibtisch und auch noch ohne Telefon. Daraus entstand in den 90er Jahren der führende Mobilfunkanbieter in Deutschland. Inzwischen ist das vor 25 Jahren gegründete Unternehmen – auch durch die Eingliederung in den weltweiten Vodafone-Verbund (Februar 2000) sowie durch die vollständige Übernahme von Arcor (Mai 2008) und den Kauf von Kabel Deutschland (April 2014) – der größte private integrierte Telekommunikationsanbieter in Deutschland. Der Konzern bietet heute Mobilfunk, Festnetztelefonie, Breitband und Fernsehen (via Satellit, Kabel und IPTV) aus einer Hand an. 90 Prozent der DAX-Konzerne und 15 von 16 Bundesländern gehören zu den Kunden des Düsseldorfer Konzerns. Das integrierte Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, der beste Telekommunikationsanbieter in Europa zu sein.

Mobilfunk für die breite Masse
Die damalige Vision „Mobilfunk für die breite Masse“ wurde viel schneller erfüllt als erwartet. Schon zehn Jahre später war ein Handy so alltäglich wie ein Taschenrechner – und aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Heute haben über 64 Millionen Deutsche ein Handy – oder sogar mehrere. (Quelle: IfD Allensbach ACTA 2014). Das moderne Handy von heute ist nicht mehr vergleichbar mit dem „Knochen“ aus der Anfangszeit – als die Handys noch schwer (über 500 Gramm) und sperrig (20 cm lang) waren. Die heutigen Smartphones sind multimediale Alleskönner, mit dem man seine Einkäufe bezahlt, im Internet surft, seine Eindrücke per Video/Foto in Echtzeit mit Freunden teilt, die Spiele der Fußball Bundesliga live verfolgt und vieles mehr. Aktuell haben 86 Prozent der Vodafone Kunden in Deutschland ein modernes Smartphone. Tendenz weiter stark steigend: In diesem Weihnachtsgeschäft wird Vodafone erstmals nahezu ausschließlich Smartphones vertreiben und keine herkömmlichen Handys mehr.

100.000 neue Arbeitsplätze für Deutschland
Allein Vodafone hat in Deutschland seit Erteilung der D2-Lizenz bereits mehr als 23 Milliarden Euro ins Netz investiert. So entstand eine moderne Infrastruktur, die von zahlreichen anderen Wirtschaftszweigen (Versicherungen, Automotive, Maschinenhersteller, Energie, Gesundheitswesen, Verkehr und Logistik usw.) genutzt wird. Nur durch den digitalen Mobilfunk wurden weit über 100.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen. Denn im Umfeld der Mobilfunktechnik entwickelte sich eine moderne ITK-Industrie, die von Entwicklern, Herstellern und Zulieferern bis hin zu Vertriebspartnern und Dienstleistungsfirmen reicht – inklusive Bauunternehmen und Zulieferern vor Ort, die von Aufträgen aus der Branche profitieren. Multifunktionale Smartphones und die rasante Verbreitung des mobilen Internets lassen zudem ganz neuartige Berufsfelder entstehen – vom Hardware-Designer über den Programmierer für Handy-Betriebssysteme bis hin zum Aggregator für Musik, Spiele und Videoclips sowie für TV-Angebote auf dem Handy.

Breitbandziel: 100 Mbit/ für alle Haushalte
In naher Zukunft will Vodafone „Breitband-Internet für ganz Deutschland“ ermöglichen – für alle Haushalte und Betriebe auch in ländlichen Regionen. 100 Mbit/s soll zum Surf-Mindeststandard in ganz Deutschland werden. Der Weg zum Breitbandziel führt aus Sicht von Vodafone Deutschland nur über einen intelligenten Technologiemix. Vodafone und Kabel Deutschland investieren in diesem und im nächsten Jahr insgesamt über 5 Milliarden Euro in den Breitbandstandort Deutschland. „Eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff der Wirtschaft, damit Deutschland im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig bleibt. Starke Netze haben in unserer Informationsgesellschaft eine existenzielle Bedeutung für den Industriestandort Deutschland und damit für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand“, so CEO Jens Schulte-Bockum.

Nächste Lizenzerteilung für 2015 geplant
Die nächste Frequenz- und Lizenzvergabe im Mobilfunk steht für 2015 an. Dann wird auch der fünften Mobilfunk-Generation (5G) der Weg geebnet. Die Vision ist klar: Die 5G soll unsere Lebensqualität verbessern – etwa im Gesundheitswesen, im Bildungsbereich und im Verkehr. Dieses führt dann zu bahnbrechenden Fortschritten im Alltagsleben. Es wird zum Beispiel in wenigen Jahren möglich sein, Autos unfallfrei durch den Straßenverkehr zu steuern, weil sich vernetzte PKW gegenseitig vor Gefahren warnen. Ebenso wird man in Zukunft dank 5G ferngesteuerte Roboter in der Chirurgie einsetzen, um Patienten schnellstens zu helfen. Bei einer Interaktionszeit von nur einer Millisekunde sind auch völlig neue Konzepte der Industrie-Automatisierung denkbar – etwa anspruchsvolle Mobile-to-Mobile-Anwendungen.

Volle LTE-Geschwindigkeit für alle Red-Kunden

Volle LTE-Geschwindigkeit für alle Red-Kunden

LTE-Zugang und 100 Mbit/s für rund drei Mio. Bestandskunden

Düsseldorf, 9. Dezember 2014 – Demnächst erweitert Vodafone für rund drei Mio. Bestandskunden die bisherigen Red Smartphone-Tarife kostenlos um LTE mit bis zu 100 Mbit/s. Damit kommt jetzt jeder Red-Kunde mit seinem Smartphone in den Genuss eines noch leistungsstärkeren mobilen Breitband-Zugangs. Für die schnelle Datenübertragung und großflächige Verfügbarkeit des Mobilfunknetzes sorgt Vodafones größtes Netzmodernisierungs-Programm aller Zeiten. Bis 2016 investiert das Unternehmen bundesweit vier Milliarden Euro in die Verbesserung bestehender und den Ausbau neuer Mobilfunkstandards. Die Maßnahmen zeigen Wirkung. Vodafone-Kunden profitieren von schnellerer mobiler Datenübertragung und noch besserer Qualität beim Telefonieren. Auch das unabhängige Fachmagazin connect bescheinigt Vodafone im aktuellen Netztest 2014 eine deutliche Verbesserung und einen „gigantischen Sprung nach vorn“. Das Unternehmen investiert neben dem Netz auch massiv in den Kundenservice, wie beispielsweise in die MeinVodafone-App und die Rund-um-die-Uhr-Betreuung auf fast allen Kanälen, und steigert so kontinuierlich die Kundenzufriedenheit.

Von der hervorragenden Netz-Qualität können sich jetzt rund drei Millionen Bestandskunden überzeugen. Denn Vodafone wird in den kommenden Tagen allen Kunden, die noch einen bisherigen Red Smartphone-Tarif ohne LTE oder mit eingeschränkter Surf-Geschwindigkeit nutzen, den Zugang in das leistungsstarke LTE-Netz einrichten. Sie surfen damit im Rahmen Ihres Inklusiv-Volumens mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s im Internet – alles ohne zusätzliche Kosten und dauerhaft in ihrem Tarif. Die LTE-Freischaltung sowie die Erhöhung der maximal nutzbaren Bandbreite erfolgt für die Kunden automatisch.

4G mit deutlichen Geschwindigkeits-Vorteilen
LTE steht für Long Term Evolution und wird als Mobilfunktechnologie der vierten Generation (4G) bezeichnet. Damit lassen sich große Datenmengen in hoher Geschwindigkeit sowohl aus dem Netz herunterladen als auch versenden. Kunden können zum Beispiel HD-Videos unterbrechungsfrei anschauen oder große Bild-Dateien rasend schnell in Cloud-Speicher hochladen. Schon heute steht die neue Mobilfunktechnik bei Vodafone mehr als 57 Millionen Bürgern auf mehr als 70 Prozent der Fläche Deutschlands zur Verfügung. Wo überall LTE ausgebaut ist, können Kunden auf www.vodafone.de/meinnetz sehen.

Kundenservice voll digital und rund um die Uhr
Die Einrichtung der drei Mio. LTE-Zugänge ist ein weiterer Schritt zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit. Auch der Kunden-Service bei Vodafone wird kontinuierlich weiterentwickelt. Seit März hat der Düsseldorfer Kommunikations-Konzern seine Erreichbarkeit auf die digitalen Kommunikations-Plattformen Facebook und Twitter schrittweise ausgeweitet. Mittlerweile stehen hier Mitarbeiter rund um die Uhr zur Verfügung, um schnell und kompetent zu helfen. Der unabhängige Social-Media-Analyst socialbakers bescheinigt Vodafone eine nahezu 100-prozentige Antwortquote auf die schnellste Antwortzeit in seinen digitalen Service-Kanälen. Damit liegt Vodafone deutlich vor allen Wettbewerbern.

Auch die Self-Service-App MeinVodafone für Smartphones wird ständig weiterentwickelt. Viele grafische Elemente helfen dem Kunden, seinen SMS-, Minuten- und Datenverbrauch in Echtzeit zu beobachten und eine voll integrierte 24/7 Chat-Funktion macht sie zur Benchmark im deutschen TK-Markt. Und Anfang 2015 wird Vodafone für seine Premium- und Black-Kunden einen neuen Video-Chat mit Remote-Funktion in die App einbinden.

Kleinunternehmen in Deutschland profitieren von neuen Technologien

Kleinunternehmen in Deutschland profitieren von neuen Technologien

Größte Befragung von Kleinunternehmen in Deutschland zeigt, wo Digitalisierung bereits wirkt – und wo noch nicht
Handel und Dienstleistungen sind digitale Vorreiter, Handwerk und Gesundheitsbranche die Nachzügler

Düsseldorf, 10. Dezember 2014 – Kleinunternehmen, die digitale Lösungen nutzen, wachsen schneller. Das zeigt die bislang größte repräsentative Befragung von Kleinunternehmen in Deutschland, die TNS Infratest im November 2014 im Auftrag von Vodafone Deutschland durchgeführt hat. Insgesamt wurden 600 Betriebe mit 1 bis 49 Mitarbeitern nach ihrer generellen Bereitschaft zur Digitalisierung und der Nutzung neuer Technologien gefragt.

Unternehmen, die ihren Digitalisierungsgrad in der Befragung als gut oder sehr gut einschätzten, verzeichnen deutlich häufiger ein Umsatzwachstum. So befindet sich fast jedes zweite dieser Unternehmen (44%) in einer Wachstumsphase. Von den digitalen Vorreitern unter den Kleinunternehmen ist daher auch der größte Teil (68%) davon überzeugt, dass die neuen Technologien einen positiven Beitrag zum Unternehmenswachstum leisten. Als Gründe für das Wachstum nannten die Befragten unter anderem die Außendarstellung im Netz (75%), eine bessere Kundenbetreuung (69%) sowie die optimierte Kommunikation mit Lieferanten und Partnern (66%). Deutlich anders sieht es bei den Betrieben aus, die noch weniger auf digitale Lösungen setzen und ihren Digitalisierungsgrad als schlecht bezeichneten. Weniger als zehn Prozent von ihnen melden steigende Umsätze.

„Analoge Wachstumsbremse“ muss schnell gelöst werden
„Digitalisierung treibt Wachstum in Deutschland voran – nicht nur bei großen Konzernen, sondern vor allem auch im Mittelstand und bei kleinen Unternehmen. Digitale Kleinunternehmer verzeichnen deutlich häufiger Wachstum als ihre noch analog arbeitenden Konkurrenten. Diese Wachstumsbremse gilt es schnell zu lösen“, kommentiert Philip Lacor, Geschäftsführer Firmenkunden von Vodafone Deutschland, die Ergebnisse der Studie.

Als größte Hürden bezüglich des Einsatzes digitaler Lösungen nennen die Unternehmen in der Studie unter anderem fehlende Zeit und Investitionskosten. Von der Politik erwarten die Kleinunternehmen sichere Rahmenbedingungen und den Ausbau der Infrastruktur. Die Pläne der Bundesregierung hierfür sind allerdings nur einem Bruchteil bekannt. Mehr als 40% der Befragten haben von der „Digitalen Agenda“ bislang noch gar nichts gehört.

Branchenvergleich: Handel und Dienstleistungen im digitalen Wandel
Im Branchenvergleich sind es vor allem die professionellen Dienstleistungen, die erkannt haben, welche Bedeutung die Digitalisierung für ihr Geschäft hat. 73% der Befragten bezeichnen es als wichtig oder sehr wichtig, auf dem neuesten Stand zu sein. Auch die Mehrheit der Unternehmen im Handel teilt diese Auffassung (61%). Das Handwerk und das Gesundheits- und Sozialwesen sieht sich hingegen weniger betroffen von den digitalen Trends (39%).

Aufschlussreich sind neben der Selbsteinschätzung der Unternehmen auch die Angaben zur konkreten Nutzung von aktuellen Technologien. Auch hier zeigen sich große Unterschiede zwischen digitalen Vorreitern und Nachzüglern. So nutzen Kleinunternehmen mit hohem Digitalisierungsgrad moderne Lösungen wie Messenger- oder Cloud-Dienste um ein vielfaches häufiger als ihre analogen Konkurrenten. Der LTE-Standard – das leistungsfähige Netz für die mobile Nutzung – wird am stärksten von Anwaltskanzleien und Immobilienmaklern genutzt.

Social Media-Nutzung vor allem in der Gastronomie verbreitet
Die „Social Media“-Trendsetter unter den Kleinunternehmen finden sich in der Gastronomie. Nutzen branchenübergreifend gerade einmal 29% der Unternehmen Facebook und Co. für ihre Vermarktung, sind es im gastronomischen Gewerbe schon 50%.

Digitalisierung von Kleinunternehmen als Standortfaktor
Die Kleinst- und Kleinunternehmen sind eine zentrale Säule für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Mehr als jeder dritte Beschäftigte arbeitet in einem der rund 3,5 Millionen Unternehmen – vom Einmannbetrieb über das Start-Up bis zum größeren Handwerksbetrieb. „Die kleinen Unternehmen müssen besonders anpassungsfähig sein, um sich am Markt zu halten. Damit sie vom digitalen Wandel profitieren können, brauchen sie sichere Rahmenbedingungen und möglichst individuelle Unterstützung“, so Philip Lacor. Vodafone bietet hierfür mit 300 Business-Beratern für Kleinunternehmen und Selbständige in Deutschland ein maßgeschneidertes Angebot.

Der Vodafone Digital-Atlas
Im November 2014 führte TNS Infratest im Auftrag von Vodafone die bundesweite Digital-Studie bei Kleinunternehmen (1 bis 49 Mitarbeiter) sowie Selbstständigen durch. In einem Zeitraum von vier Wochen wurden 600 Telefoninterviews in zehn unterschiedlichen Branchen durchgeführt, die anhand mehrerer Themenblöcke den Grad der Digitalisierung in Kleinunternehmen beleuchten, darunter unter anderem die Frage nach der Nutzung von digitalen Diensten und Marketing-Vertriebskanälen.

Die repräsentative Umfrage ist der erste Teil einer groß angelegten Studie, die im Frühjahr 2015 im deutschlandweiten Vodafone Digital-Atlas mündet.

Doppelsieg für Vodafone

Doppelsieg für Vodafone

Note „gut“ für LTE und für das Angebot von Kabel Deutschland
Mittelfristiges Ziel: 100 Mbit/ s für alle Haushalte in Deutschland

Düsseldorf, 22. Dezember 2014 – Vodafone Deutschland erreicht beim großen Test der Internet-Anbieter einen Doppelsieg: Sowohl das Breitband-Internet über die Technologie LTE als auch das Angebot des Vodafone-Unternehmens Kabel Deutschland erhalten von der Stiftung Warentest die Gesamtnote „gut“. (Zeitschrift Test, Ausgabe 1/2015). Der Test zeigt erneut: Immer und überall, wo Vodafone eigene Netzinfrastruktur nutzt, überzeugt der Düsseldorfer Netzbetreiber mit seiner Qualität nicht nur Kunden, sondern auch unabhängige Tester. Der Doppelsieg bei Stiftung Warentest bestätigt eindrucksvoll die erfolgreiche Breitbandstrategie und ist Ansporn und zusätzlicher Motivationsschub, um weiter in den Netzausbau und die Netzmodernisierung zu investieren. Mittelfristiges Ziel ist es, mindestens 100 Megabit pro Sekunde für alle Haushalte in Deutschland zu realisieren – auch in ländlichen Gebieten. Dieses kann nach Auffassung des ersten integrierten Kommunikationsanbieters Deutschlands nur über einen intelligenten Technologiemix geschehen.

Das gute Ergebnis beim Test der Stiftung Warentest rundet das positive Gesamtbild des Vodafone-Netzes ab: Auch beim großen Mobilfunk Netztest des Fachmagazins „Connect“ erhielt Vodafone die Gesamtnote gut. Laut der Experten des Fachmagazins zeigt Vodafone auch im Mobilfunk eine „rundum gute Performance“ und erreicht das beste Testergebnis seit 2010. „Die harte Arbeit der letzten zwölf Monate zahlt sich aus. Sowohl unser Mobilfunknetz als auch unser Breitband-Angebot bringen dem Kunden eine gute Qualität. Wir werden weiter investieren und noch stärker auf eigene Netzinfrastruktur setzen, um unseren Kunden in Zukunft ein noch besseres Sprach- und Surferlebnis zu bieten“, so Technik-Chef Eric Kuisch.

Ein Smartphone unterm Tannenbaum

Ein Smartphone unterm Tannenbaum

Rund 14 Millionen neue Smartphones werden zu Weihnachten in Betrieb genommen
Tipp: Altgerät verkaufen, verschenken, spenden oder recyclen
Service: So löscht man persönliche Daten vom alten Mobiltelefon

Düsseldorf, 23. Dezember 2014 – Zu Weihnachten 2014 liegen in Deutschland rund 14 Millionen Smartphones unter dem Weihnachtsbaum – so übereinstimmende Berechnungen von Vodafone und dem Hightechverband BITKOM. Es bleibt die Frage: Was tun mit dem gebrauchten Mobiltelefon? Wegwerfen ist keine Alternative, zumal Handys voller Edelmetalle und seltener Erden stecken. Die besten Möglichkeiten: Verkaufen! An einen sozialen Zweck spenden! An Freunde oder Verwandte verschenken! Oder dem Rohstoffkreislauf zuführen (recyceln)!

Verkaufen:
Online-Auktionshäuser und Second-Hand-Geschäfte vor Ort nehmen ältere Geräte von Samsung, Apple, Sony, LG, HTC, Huawei, Blackberry & Co. gerne an. Auch Vodafone kauft gebrauchte Smartphones: Im Online-Shop www.vodafonerueckkauf.de unterbreitet das Düsseldorfer Unternehmen ein Angebot. Es richtet sich nach dem aktuellen Marktwert des ausgedienten Smartphones. Als Faustregel gilt: Je besser der Zustand, desto höher der erzielte Preis. Bis zu 300 Euro bietet Vodafone aktuell für ein gebrauchtes Spitzenmodell. Auf dem Postweg sendet man sein Handy ein und erhält den Gegenwert – nach Gerätecheck – innerhalb von zehn Tagen auf sein Konto überwiesen. Die gebrauchten Handys werden weiterverwendet – das schont die Umwelt. Zuvor werden alle persönlichen Daten zertifiziert gelöscht, sodass eine Wiederherstellung ausgeschlossen ist.

Verschenken:
Vielleicht freut sich in der Verwandtschaft oder im Freundeskreis jemand darüber, das benutzte Handy weiter nutzen zu können. Etwa der Nachwuchs oder auch ältere Verwandte. Tipp: Auf den Tarif achten! Wer ein (gebrauchtes) Smartphone als Geschenk erhält, sollte gleichzeitig einen Tarif mit mobiler Datennutzung haben.

Spenden:
Egal ob der lokale Fußballverein, Jugendorganisationen, der Kindergarten, das Seniorenheim oder die freiwillige Feuerwehr in der Nachbarschaft: Viele Einrichtungen freuen sich immer über Sachspenden. Mobiltelefone werden besonders gerne gesehen – zum Beispiel als Telefon für den Notfall.

Recycling:
Recycling von Mobiltelefonen ist aktiver Umweltschutz. Vodafone bietet beispielsweise in jedem seiner Shops die Möglichkeit, defekte oder wertlose Altgeräte kostenlos abzugeben. Vodafone sorgt dafür, dass die Schätze, die in den Alt-Handys noch enthalten sind, nachhaltig geborgen werden. Über 60 verschiedene Rohstoffe, darunter 30 Metalle, werden in jedem Handy verbaut. Die Rohstoffe werden dann ausgeschmolzen und die restlichen Bestandteile anschließend fachgerecht entsorgt. Vodafone setzt dafür auf einen europaweit anerkannten Entsorger.

Egal, ob die Verbraucher ihr altes Smartphone verkaufen, verschenken, spenden oder recyclen: Vodafone gibt folgende Service-Tipps:

Übertragen Sie alle noch benötigten Daten vom alten auf das neue Smartphone, also Kontakte und Rufnummern, Fotos, Videos, Musik usw.
Entnehmen Sie die SIM-Karte und gegebenenfalls die Speicherkarte.
Löschen Sie nach dem Übertrag alle persönlichen Daten restlos vom Gerät. Stellen Sie das Handy auf die Werkseinstellungen („Auslieferungszustand“) zurück, damit viele persönliche Daten gelöscht werden. Das Apple-Betriebssystem iOS und Blackberry bieten zudem eine Lösch-Funktion, die tatsächlich alle Daten entfernt. Für Android bieten unterschiedliche Hersteller entsprechende Apps, beispielsweise „Secure Deletion for Android“, „Shredroid“ oder „Nuke my phone“.

Ein Datenfeuerwerk für Millionen guter Wünsche

Ein Datenfeuerwerk für Millionen guter Wünsche

In der Neujahrsnacht haben SMS, Telefonate und digitale Daten Hochkonjunktur
SMS-Menge schrumpft um 40 Prozent
LTE steigt um 80 Prozent

Düsseldorf, 2. Januar 2015. Zum Jahreswechsel verarbeitet das Mobilfunknetz von Vodafone eine Rekordbelastung: millionenfach wechseln Neujahrswünsche per SMS, ganz persönlich per Telefonat oder auch im mobilen Trend via Datenanbindung über die sozialen Netzwerke. Der Blick auf die Statistik des Düsseldorfer Mobilfunkanbieters Vodafone offenbart dabei Erstaunliches: Die Zahl der SMS in der Neujahrsnacht schrumpfte im Vergleich um 40 Prozent. Dabei vergleicht der Anbieter ausschließlich die Nachtzahlen zwischen 20 Uhr und 3 Uhr am Morgen mit den Vorjahreswerten. Trotzdem muss das Netz gewaltige Mengen im Vergleich mit einem normalen Werktag im Dezember verarbeiten: Die Gesamtmenge der SMS in der Neujahrsnacht ist dreimal so hoch. Die Versandzahlen klettern dabei in einer steilen Kurve bis Mitternacht auf das Vierfache gegenüber den bereits starken Werten um 20 Uhr und fallen dann schlagartig wieder ab. Offensichtlich sind es gute Wünsche für das neue Jahr, die das Netz hier vermittelt.

Bei den Datenvolumina ist das Bild hingegen ganz anders: ein Peak zwischen 21 und 22 Uhr prägt die Verlaufskurve. Sie sinkt um Mitternacht um nahezu ein Drittel und klettert dann zu einem neuerlichen Spitzenwert gegen 1 Uhr am Neujahrsmorgen. Noch sind nicht alle Datenvolumen ausgewertet, doch die LTE-Werte sind ein deutliches Indiz für den digitalen Trend: im Vergleich zum Neujahrswert des Vorjahres sind die LTE-Werte sprunghaft um nahezu 80 Prozent gestiegen.

Da der Trend zu mobilen Daten aktuell boomt, hat Vodafone bereits in den vergangenen Monaten sein Netz massiv mit zusätzlichen Kapazitäten erweitert. An einigen Stellen sorgten zum Jahreswechsel zusätzliche technische Erweiterungen für eine ausreichende Netz-Performance und Datenkapazität. So wurde die mit Abstand größte Silvestermeile am Brandenburger Tor in Berlin deutlich verstärkt: 20 zusätzliche Funkzellen im Abstand von je 200 Metern wurden unter der Erde verlegt und verstärkten das Vodafone-Netz. Auch an anderen bekannten Veranstaltungsorten hatte Vodafone Reserven aktiviert. In einigen Städten – darunter auch in Essen – hat Vodafone die Empfangszellen eigens für die Neujahrsnacht neu eingestellt. Diese wurden nach dem Prinzip der Hochlast-Parameter so ausgerichtet, dass die höchste Netzkapazität jeweils genau da ist, wo sich die Besucherströme befinden.

Dabei ist der persönliche Neujahrswunsch per Telefonat äußerst beliebt, den Ansturm an guten Wünschen hatte der Kommunikationsanbieter Vodafone bereits aus den Erfahrungen der Vorjahre erwartet: Nahezu drei Viertel der Kunden übermitteln ihre Neujahrsgrüße klassisch per Anruf am Handy, rund 28 Millionen Telefonate hatte Vodafone in seinem Netz prognostiziert. Die Zahl bestätigt nun die Messung. Und auch hier gibt es einen klaren Spitzenwert um Mitternacht. Nahezu achtmal so viele Gespräche wie an einem normalen Vergleichstag muss das Netz verbinden und das weitgehend zwischen 23 Uhr und 1 Uhr.

Das sind die Smartphone-Trends 2015

Das sind die Smartphone-Trends 2015

Bereits 95 Prozent aller verkauften Handys sind Smartphones
Mehr Sicherheit: Schutz vor Viren, Wasser und Stößen
LTE Cat 6: Noch höhere 4G-Geschwindigkeiten werden zum Standard für neue Modelle

Düsseldorf, 7. Januar 2015. Der Siegeszug des Smartphones setzt sich in Deutschland fort und erreicht alle Bevölkerungsschichten sowie Generationen: Bei Vodafone haben 2014 insgesamt 95 Prozent aller Kunden, die sich ein neues Handy zulegten, ein modernes Smartphone gewählt. Zum Vergleich: Noch vor drei Jahren betrug der Smartphone-Anteil an den verkauften Geräten bei Vodafone erst 55 Prozent, damals entschieden sich noch 45 Prozent für ein klassisches Handy. Heute sind praktisch nur noch hochwertige Multimedia-Handys gefragt, mit denen die Verbraucher soziale Netzwerke und das Internet nutzen können – etwa für Videos, TV-Übertragungen, Musik oder Online-Spiele.

Beliebtester Smartphone-Hersteller bei den Vodafone-Kunden war in 2014 Samsung. Über 40 Prozent der Smartphone-Käufer entschieden sich für ein Modell des südkoreanischen Herstellers. Auf den weiteren Plätzen folgen Apple, Sony und HTC.

Für das neue Jahr 2015 sieht Vodafone fünf Smartphone-Trends:

1. Mehr Sicherheit: Schutz vor Viren, Wasser und Stößen
Das Sicherheitsbedürfnis der Smartphone-Kunden ist in 2014 – auch durch die vielen Medienberichte – massiv gestiegen. Hersteller und Netzbetreiber werden diesen Trend in 2015 aufgreifen und dafür sorgen, dass die Smartphones besser geschützt werden. Deshalb werden immer mehr Geräte auch im günstigeren Preissegment insgesamt stabiler gebaut – sowie wasser- und staubdicht sein. Ebenso wird der Schutz der Smartphones vor Viren und Trojanern deutlich verstärkt werden.

2. Groß, gebogen und mit 4K
Die Bildschirme der kommenden Smartphone-Generationen werden fast ausschließlich zwischen 4,7 und 6 Zoll liegen. Kleinere Displays sind für neue Geräte in 2015 nicht mehr zu erwarten. Die neue Smartphone-Generation wird zudem superscharf, denn die Hersteller setzen in diesem Jahr auf Geräte mit 4k (=Ultra-HD-Auflösung). Die 4k-Smartphones werden neben einer 4k-Videokamera auch ein 4k-Display als technisches Highlight haben, mit denen man Ultra-HD und sogar 3D-Inhalte auf dem Smartphone darstellen kann. Ein großer Vorteil der Ultra HD-Auflösung ist die deutlich höhere Detailgenauigkeit – zum Beispiel bei der Wiedergabe von Fotos und Videos sowie bei Spielen. Die neuen Smartphone-Modelle kriegen zudem die Kurve: Auch im mittleren und unteren Preissegment werden wir in diesem Jahr eine Reihe von Smartphone-Modellen sehen, deren Bildschirme geschwungen sind. Diese bieten ein besseres Seherlebnis. Zudem sind gebogene Bildschirme aufgrund ihrer Flexibilität stabiler und damit weniger anfällig für Displayschäden – sie bedienen daher den Trend zu mehr Sicherheit (siehe oben).

3. Spitzengeschwindigkeit von mehr als 200 Mbit/s wird Standard für neue Modelle
Bereits heute gehört die moderne Breitband-Technologie LTE zur Grundausstattung neuer Smartphone-Modelle. Aktuell bietet die Masse der LTE-Smartphones Geschwindigkeiten von bis zu 150 Megabit pro Sekunde. Für 2015 ist eine deutliche Steigerung zu erwarten: Im neuen Jahr wird LTE CAT 6 zum Standard – damit kann dann die Masse der Verbraucher im LTE-Netz von Vodafone fast doppelt so schnell surfen wie bisher. Denn LTE CAT 6 sorgt unterwegs für ein völlig neues mobiles Breitbanderlebnis. Nutzer schauen mit LTE CAT 6 Filme oder Live-Spiele der Fußball-Bundesliga in bestechender Qualität. Sie agieren in Echtzeit in ihren sozialen Netzwerken oder bei Online-Auktionen und laden Bilder und Videos schneller als je zuvor hoch.

4. Zusammenspiel mit Smartwatch und Smart-TV
Ein weiterer wichtiger Trend in 2015 wird das Zusammenspiel der neuen Smartphone-Generation mit anderen Technologien, wie etwa den Wearables (Smartwatch & Fitness-Armbänder) und dem Smart TV. Ein typisches Alltagsszenario: Ich erhalte eine Produktempfehlung auf meiner Smartwatch, recherchiere ein paar Details unterwegs mit dem Smartphone und kaufe das Produkt schließlich abends im Bett per Tablet. Ein weiterer Trend geht in Richtung Media-Player. Die modernen Smartphones sind in der Lage, hochauflösende Fotos zu schießen und scharfe Videos zu drehen. Diese werden dann direkt auf dem großen TV gezeigt und liefern in Verbindung mit der Zeitlupen-Funktion („Slow-Motion“) fesselnde Bilder. Smartphones wandeln sich in 2015 zudem vermehrt zu Spielekonsolen, die im Verbund mit der 4k-Funktion und dem heimischen Smart-TV ein neues (Online-)-Spielerlebnis ermöglichen: Leistungsstarke Smartphone-Prozessoren im Miniformat sorgen dafür, dass auch anspruchsvollere Games flüssig auf dem TV laufen und gestochen scharf übertragen werden. Und: Smartphones werden immer mehr zur Fernbedienung im Alltag. Digitalkameras lassen sich mit Smartphone und Handy ebenso bequem steuern, wie das Licht, die Kaffeemaschine und andere Geräte zuhause.

5. Mobiles Bezahlen
Das Smartphone wird 2015 endgültig zur elektronischen Brieftasche und macht das Portemonnaie überflüssig. Denn in diesem Jahr kommt – so die Prognose von Vodafone – so gut wie kein Smartphone mehr ohne NFC auf den Markt. NFC steht für „Near Field Communication“ und ermöglicht die drahtlose Kommunikation zwischen verschiedenen Geräten. Bereits heute können Vodafone-Kunden mit ihrem NFC-fähigen Smartphone deutschlandweit an 45.000 Kassenterminals in Warenhäusern, Supermärkten, Drogerien, Tankstellen, Restaurants, Supermärkten und vielen weiteren Akzeptanzstellen kontaktlos und mobil bezahlen. Das Interesse der Verbraucher an der einfachen Zahlung per Smartphone hat bereits in 2014 gegenüber früheren Jahren deutlich zugenommen. Zum weiteren Durchbruch könnte der Technologie aber mal wieder ein neues Produkt aus Kalifornien verhelfen, das in diesem Jahr hierzulande auf den Markt kommen soll.

Vodafone siegt

Vodafone siegt

100 Shops in 20 Städten getestet
Vodafone holt Gesamtsieg mit dem Qualitätsurteil „gut“
Auch den besten Mobilfunk-Shop Deutschlands betreibt Vodafone

Düsseldorf, 8. Januar 2015. – Vodafone hat den großen Shop-Test des Fachmagazins connect gewonnen. 64 Tester der Zeitschrift nahmen in 20 Städten insgesamt 100 verschiedene Shops der großen Anbieter unter die Lupe. Bewertet wurden fünf Kriterien: Ausstattung und Atmosphäre, Auftreten der Shop-Mitarbeiter sowie Tarif-, Geräte- und Dienste-Beratung. Im Gesamt-Ranking siegt Vodafone mit 392 von 500 Punkten (Note „gut“) vor O2 mit 378 Punkten (ebenfalls Note „gut“). Es folgen mit der Note „befriedigend“ die Shops von E-Plus (364 Punkte), Telekom (359 Punkte) und Mobilcom-Debitel (347 Punkte). Zudem stellt Vodafone mit der Filiale in Leipzig auch den besten aller 100 getesteten Shops. „Beim Düsseldorfer Netzbetreiber zeigen sich nicht nur die Läden aufgeräumt, auch die Berater sind in der Regel äußerst wach und kompetent“, so das Fazit der Fachzeitschrift. Vodafone wisse um die Wichtigkeit der Kundenakquise und -pflege: „Den connect-Test hat Vodafone mit den besten Beratern gewonnen.“

„Wir freuen uns sehr über das ausgezeichnete Abschneiden unserer Mitarbeiter in den Shops. Denn es zeigt, dass wir mit unserer Vertriebsstrategie richtig liegen“, so Dr. Peter Walz, Geschäftsführer Consumer Sales. „Wir wollen, dass jeder Kunde in unseren Shops genau die richtigen, individuellen Hardware- und Tarifempfehlungen bekommt. Der Test-Sieg 2015 motiviert uns, die Beratungsleistung in unseren Shops und auf allen weiteren Kundenkanälen immer weiter zu verbessern.“

Egal, ob auf dem Land oder in der Stadt – connect bescheinigt Vodafone ein durchweg freundliches Auftreten in fast jeder Filiale. Die Mitarbeiter zeigten Interesse und fragten aktiv nach. Bei der Auswahl des passenden Tarif-Angebotes bewiesen sie hohe Kompetenz und hielten sich in der Regel eng an die Preisvorgaben des connect-Testers. Positiv fiel auch die Beratungsleistung bei der Auswahl der Hardware auf. Hier kannten sich die Vodafone-Mitarbeiter im Vergleich zur Konkurrenz am besten aus. Ebenfalls vorbildlich verlief die Dienste-Beratung zu neuen Technologien, wie beispielsweise LTE. So konnten die Mitarbeiter ausführlich die Vorteile von 4G erklären und kombinierten im Beratungsgespräch individuelle Tarif- und Hardware-Empfehlungen.

Besondere Anerkennung erhielt ein Vodafone-Shop in Leipzig, der in jeder Disziplin mit einem „sehr gut“ oder „überragend“ überzeugte. Damit sicherte sich die Filiale den ersten Platz (466 von 500 Punkten) unter allen 100 deutschlandweit getesteten Geschäften.

Erst im Dezember 2014 hatte Vodafone beim Festnetztest der Stiftung Warentest einen Doppelsieg eingefahren und beim großen Mobilfunk-Netztest der connect das Qualitätsurteil „gut“ erhalten.