Deutschland-Premiere: Neue Mobilfunktechnologie für perfekte Indoor-Versorgung von Firmenkunden

Deutschland-Premiere: Neue Mobilfunktechnologie für perfekte Indoor-Versorgung von Firmenkunden

  • Spezielle Mikrozellen ermöglichen hochqualitative Sprachtelefonie und Datennutzung mit Smartphones und Tablets in allen Gebäuden
  • Kostengünstige Installation und flexibel erweiterbar
  • rbb als erster Großkunde mit neuer Lösung ausgestattet

Düsseldorf, 22. August 2014 – Als erster Telekommunikationskonzern in Deutschland bietet Vodafone seinen Geschäftskunden mit dem sogenannten LampSite System eine kostengünstige, besonders leistungsfähige und sehr flexible Lösung zur Mobilfunkversorgung in großen Firmengebäuden. Die Technologie, entwickelt von Huawei, ermöglicht die Nutzung von Smartphones & Co. auch dort, wo aufgrund der Gebäudebeschaffenheit bislang die Mobilfunkversorgung nur mit großem Aufwand und zu hohen Kosten möglich war. Damit ist das System, das die Leistung und Funktionen einer Basisstation im Mikroformat bietet, bisherigen technischen Lösungen deutlich überlegen. Als ersten Großkunden hat Vodafone den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) mit der Technologie ausgestattet

Unter anderem werden beim rbb mit dem modularen LampSite System auch die Innenräume in einem Bürokomplex mit 14 Etagen und in einem unter Denkmalschutz stehenden Gebäude mit extrem dicken Mauern versorgt. Hier war vor Installation der neuen Technologie keine ausreichende Mobilfunkversorgung vorhanden. „Diese innovative Lösung, die wir mit unserem Partner Huawei realisiert haben, ist ein weiterer Baustein, um unseren Kunden zukünftig das modernste und leistungsfähigste Kommunikationsnetz Deutschlands zu bieten“, so Dr. Eric Kuisch, Geschäftsführer Technik bei Vodafone Deutschland. Mit konventionellen Basisstationen oder etwa einer Repeater-Infrastruktur wäre eine Versorgung in diesem Fall nur zu sehr hohen Kosten und mit entsprechendem Aufwand möglich gewesen. Zudem sind die bisherigen Lösungen sehr unflexibel und aufwendig in der Nachrüstung.

Dabei bietet die Technologie optional 3G, 4G und Wifi-Versorgung und lässt sich flexibel anpassen. So können jederzeit in Gebäudebereichen, in denen eine höhere Netzauslastung vorliegt, wie zum Beispiel in einer Konferenzzone, die Mobilfunkkapazitäten erhöht werden. Zudem lässt sich das System voll in das Makro-Mobilfunknetz von Vodafone integrieren, was eine problemlose Übergabe vom Outdoor- in den Indoor-Bereich ohne Qualitätsverlust und eine aktive Systemüberwachung sowie die Bereitstellung von Messdaten ermöglicht. So lassen sich etwa nötige Netzanpassungen schnell aus der Ferne vornehmen. Daneben ist das System aufgrund seines modularen Aufbaus leicht erweiterbar, da die Anlage auch zu einem späteren Zeitpunkt mit zusätzlichen Funkmodulen, z. B. für eine LTE oder Wifi-Verbindung ausgestattet werden kann. Dies geht bequem und schnell über drei Steckplätze. Damit entfällt die aufwendige Montage und nachträgliche Verkabelung wie sie bei bisherigen Technologien nötig ist.

„Mit der neuen Infrastruktur von Vodafone haben wir im Vergleich zur vorherigen Situation eine hervorragende Indoor-Versorgung und können unsere Anlage bei Bedarf flexibel, schnell und kostengünstig erweitern, wenn wir zum Beispiel flächendeckend LTE einführen wollen“, kommentiert Thomas Kruithof, Leiter Organisation und IT beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

Vodafone Smart 4 max: Leistung im Großformat

Vodafone Smart 4 max: Leistung im Großformat

27.Aug.2014
  • Erstes Phablet von Vodafone ab Oktober erhältlich
  • Großes 6 Zoll Display – 7,9 Millimeter flach
  • Ultraschnell surfen mit LTE Cat 4 im Vodafone Hochleistungs-Netz

Düsseldorf, 27. August 2014 – Ab Oktober erweitert Vodafone sein unter eigener Marke geführtes Smartphone-Angebot erstmalig um ein Phablet. Das Vodafone Smart 4 max bietet mit seinem 6 Zoll HD-Display Surfkomfort wie ein Tablet, bleibt dabei aber so handlich wie ein Smartphone. Denn das neue Phablet ist mit nur 7,9 Millimeter absolut flach. Das Smart 4 max ist ab Oktober in allen Vodafone Shops erhältlich.

Das Vodafone Smart 4 max ist mit dem aktuellen Betriebssystem Android 4.4 KitKat ausgestattet. Auf dem 8 GB großen internen Speicher ist genügend Platz für eine Vielzahl von Apps, die Dank des 1,2 GHz starken Vierkern-Prozessors auf dem Smartphone flüssig laufen. Für hochwertige Fotos sorgt die 13 Megapixel-Kamera auf der Rückseite des Gehäuses. Die Frontkamera bietet mit 2 Megapixeln die Möglichkeit für perfekte Selfies und Videotelefonie. Der 3.000 mAh-Akku liefert genügend Strom für stundenlanges Surfen und Telefonieren. Das Highlight des Phablets ist jedoch das verbaute Mobilfunk-Modem: Über LTE Cat4 können Daten mit bis zu 150 Mbit/s im Hochleistungs-Netz von Vodafone heruntergeladen werden. Das Smart 4 max wird voraussichtlich Mitte Oktober ins Vodafone-Portfolio aufgenommen. Die Preise werden rechtzeitig zum Verkaufsstart bekannt gegeben. Bilder vom Smart 4 max können Sie hier herunterladen.

Besuchen Sie Vodafone auf der IFA 2014 in Halle 18, Stand 101.

Vodafone Smart 4 max – einige Daten im Überblick

  • Abmessungen: 164,00 x 83,40 x 7,90mm
  • Display: 6 Zoll
  • Prozessor: 1,2 GHz Quadcore
  • Betriebssystem: 4.4 KitKat
  • Konnektivität: LTE, NFC, WLAN, USB, GPS
  • Kamera: Hauptkamera: 13 Megapixel, Frontkamera: 2 Megapixel
  • Farbe: Schwarz

Mehr Speed und dabei noch sparen

Mehr Speed und dabei noch sparen

 

  • Nachlass auf Tarif-Preis von bis zu 10 Euro
  • Zuzahlung für Tablets um 5 Euro reduziert
  • Vergünstigter Surf-Stick ohne Aufschlag inklusive

Düsseldorf, 1. September 2014 – Kurz vor Start der Internationalen Funkausstellung in Berlin geht Vodafone Deutschland mit einem attraktiven IFA-Angebot für Tablet- und Notebook-Nutzer in den Markt. Wer bis zum 31.10.2014 eine MobileInternet Flat abschließt, erhält je nach ausgewähltem Daten-Tarif Preisnachlässe auf den Basis-Tarif von bis zu zehn Euro pro Monat gegenüber dem regulären Tarif-Preis. Zusätzlich erhöht Vodafone in allen Tarifen die maximal nutzbare Übertragungs-Geschwindigkeit deutlich. So können Kunden mit der MobileInternet Flat 42,2 mit bis zu 150 Mbit/s, und – sobald im Netz verfügbar – sogar mit bis zu 225 Mbit/s mobile surfen. Wer einen Surf-Stick für den Internet-Zugang nutzen möchte, erhält diesen jetzt in allen Tarifen ohne Tarif-Aufpreis dazu. Und steht die Anschaffung eines neuen Tablets an, zahlen Kunden jetzt nur noch einen monatlichen Aufschlag von fünf bzw. zehn Euro. Damit wird mobiles Surfen für alle erschwinglich.

Vodafone reduziert den monatlichen Basis-Preis seiner Daten-Tarife MobileInternet Flat 21,6 und 42,2 gegenüber dem regulären Tarif-Preis jetzt um zehn Euro auf 19,99 bzw. 29,99 Euro. Der Einsteiger-Tarif MobileInternet Flat 7,2 Light ist schon für 14,99 Euro pro Monat zu haben. Kunden, die schon einen Mobilfunk- oder Festnetz-Vertrag bei Vodafone haben, werden für den Abschluss eines aktuellen Daten-Tarifs belohnt. Im Vodafone Vorteil reduziert sich der monatliche Basispreis in jeder MobileInternet Flat um weitere fünf Euro. So erhalten Kunden die MobileInternet Flat 7,2 Light schon für günstige 9,99 pro Monat.

Mit Highspeed im Hochleistungs-Netz von Vodafone
Bei Vodafone profitieren die Kunden in jeder Hinsicht von einer leistungsfähigen Netz-Infrastruktur. Egal, mit welchem Daten-Tarif sie Ihre Internet-Verbindung nutzen – sie erhalten Zugang zum LTE-Netz von Vodafone, dort wo es verfügbar ist. Und das mit deutlich höheren Geschwindigkeiten, als es der Tarif-Name vermuten lässt. Mit der MobileInternet Flat 7,2 Light stehen zum Beispiel bis zu 21,6 Mbit/s zur Verfügung. Bei der MobileInternet Flat 21,6 sind es schon 50 Mbit/s und wer die MobileInternet Flat 42,2 gebucht hat, surft sogar mit bis zu 150 Mbit/s. Dieser Daten-Tarif ist darüber hinaus auch zukunftssicher. Sobald Vodafone mit LTE Cat6 bis zu 225 Mbit/s anbietet, können auch diese Übertragungs-Geschwindigkeiten genutzt werden.

Tablet & Vertrag – im Bundle jetzt günstig einkaufen
Wollten Kunden zum Vertrag auch gleich ein Tablet erwerben, waren bisher pro Monat Zuzahlungen von jeweils zehn oder zwanzig Euro fällig. Vodafone reduziert nun die Subventionsstufen auf fünf und zehn Euro. Das macht den Umstieg auf ein neues Premium-Tablet so attraktiv wie nie zuvor. Wird stattdessen nur ein Surf-Stick oder eine MiFi-Box für den mobilen Internetzugang benötigt, packt Vodafone diesen jetzt aufschlagsfrei dazu – in jedem Daten-Tarif.

Besuchen Sie Vodafone auf der IFA 2014 in Halle 18, Stand 101. Im Bereich Presseservice unter www.vodafone-deutschland.de finden Sie alle Informationen sowie Fotos, Video- und Audiomaterial.

Vodafone CallYa – noch mehr für weniger

  • 10 Prozent Preissenkung bei CallYa Smartphone Allnet/Allnet Flat
  • 150 MB mehr Datenvolumen für Mobile Internet

Düsseldorf, 2. September 2014 – Vodafone macht zum Start der IFA sein Prepaid-Portfolio noch attraktiver. Dazu senken die Düsseldorfer ab sofort den Preis für die Tarife CallYa Smartphone Allnet und Allnet Flat um zehn Prozent. Und für den mobilen Internetzugang stehen jetzt 150 MB mehr und damit insgesamt 400 MB als Datenpaket zur Verfügung. Von der Preisanpassung profitieren auch alle Bestandskunden.

Im Tarif CallYa Smartphone Allnet senkt Vodafone den Tarifpreis ab sofort um 1,50 Euro. Hier können Kunden die Vodafone Sprach- sowie die SMS-Allnet-Flat jetzt zu 13,50 Euro nutzen. Wer den Tarif CallYa Smartphone Allnet Flat mit Sprach-Flatrate in alle deutschen Netze gebucht hat, darf sich sogar über eine Reduktion um 2,50 auf 22,50 Euro freuen. Die Preis-Anpassung gilt für alle Kunden bis einschließlich 31.12.2015. Zusätzlich erhöht Vodafone das Datenvolumen für mobiles Internet in beiden Tarifen von 250 auf 400 MB für die ersten zwölf Guthaben-Aufladungen. Die Inklusivleistungen stehen nach Abbuchung des Tarif-Preises jeweils für 4 Wochen zur Verfügung.

Auch Vodafone Bestandskunden können sich freuen, denn sie profitieren ebenfalls von der Preissenkung in beiden CallYa-Tarifen.

Besuchen Sie Vodafone auf der IFA 2014 in Halle 18, Stand 101. Unter vodafone.de/presse finden Sie alle Informationen sowie Fotos, Video- und Audiomaterial.

Alles im besten Netz

Alles im besten Netz

 

Die Telekom positioniert sich als integrierter Telekommunikationsanbieter, der seine starke Position im Anschlussgeschäft ausbaut. Ziel des Konzerns ist es, mit dem besten Netz, dem besten Service und den besten Produkten führender europäischer Telekommunikationskonzern zu werden. Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin präsentiert die Telekom vom 5. bis zum 10. September ihre nächsten Schritte.

"Erstmals präsentiert Europas größtes Telekommunikationsunternehmen sein Portfolio in Entertainment, Kommunikation, Wohnen, Cloud und Service." „Erstmals in Halle 4.2 präsentiert Europas größtes Telekommunikationsunternehmen auf 3.000 Quadratmetern sein Portfolio in Entertainment, Kommunikation, Wohnen, Cloud und Service.“ zoom

Ein qualitativ hochwertiges Netz ist dabei vor dem Hintergrund rasch wachsender Datenvolumina ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Mit integrierten Netzen auf Basis von All-IP wird die Deutsche Telekom einerseits bevorzugter Partner von Online-Anbietern für deren Dienste und bietet andererseits ihren Kunden einen nahtlosen Zugriff auf ihre Produkte sowohl unterwegs wie auch zu Hause. Dafür investiert der Konzern weiter massiv in seine Netze.

Festnetz und Mobilfunk
Diese Zielstrategie drückt sich auch in den großen Themen auf der diesjährigen 54. Internationalen Funkausstellung vom 5. bis 10. September in Berlin aus. Zu den Highlights zählen vernetzte Haushaltsgeräte, eine intelligente Unterhaltungs-elektronik und Entertainment vom Feinsten mit bildgewaltigen Fernsehern. Für die Deutsche Telekom heißt es in diesem Jahr unter dem Berliner Funkturm einmal mehr: bestes Netz, bester Service, beste Produkte.

http://meega.de/i1-medizintechnik/1

Telekom veröffentlicht neue Trendstudie Mittelstand 2014

  • Studie beleuchtet Zukunftsängste und Hemmnisse des deutschen Mittelstandes
  • Top-Themen sind Datensicherheit und Green IT
  • Mittelständler erhalten Tipps, wie sie Cloud Computing für ihr Geschäft nutzen können

Die Deutsche Telekom befragte von Mitte Juni bis Anfang Juli diesen Jahres 169 deutsche Mittelständler mit 10 bis 999 Mitarbeitern, welche Themen sie aktuell beschäftigen. Das Ergebnis der „Trendstudie Mittelstand 2014“:
Die Herausforderungen des deutschen Mittelstands reichen von saisonalen Schwankungen des Geschäfts über Fragen zu den Themen Datenschutz und Datensicherheit bis hin zur Suche nach Fach- und Nachwuchskräften. Auch Themen wie CO2-Fußabdruck und Energieeffizienz beschäftigen die Firmen zunehmend. Daneben wollen sich die mittelständischen Firmen stärker aufs Kerngeschäft konzentrieren und eine ausgewogene Work-Life-Balance sicherstellen.

Mit der „Trendstudie Mittelstand 2014“ erhalten Mittelständler Tipps, wie sie diese Themen und Herausforderungen professionell meistern können. „Es ist unser Anspruch, den Mittelstand immer besser zu verstehen, seine Bedürfnisse zu kennen und ihn mit passenden Lösungen aus unserem Produktportfolio zu stärken“, so Lutz Fröhlich, Leiter Marketing Cloud Services.

Ein zentrales Ergebnis der Studie: 31 Prozent der Mittelständler wissen nicht, ob sie die gesetzlichen Vorgaben erfüllen, wenn sie ihre Daten oder die ihrer Kunden speichern. Mit Cloud-Software brauchen sie sich darum keine Gedanken machen. Die Telekom erbringt die meisten Cloud-Services aus eigenen Cloud-Rechenzentren in Deutschland. Sie alle erfüllen höchste Anforderungen an die Sicherheit. Das Hosting und der Betrieb der Applikationen in Deutschland garantieren den Nutzern der Cloud-Services, dass ihre Daten der strengen Datenschutzgesetzgebung in Deutschland entsprechen.

Neben der Datensicherheit spielt das Thema Green IT in mittelständischen Firmen eine große Rolle. 30 Prozent der befragten Unternehmen sind sich jedoch nicht sicher, wie sie dies umsetzen können. Eine Möglichkeit ist, IT-Ressourcen wie Speicherplatz aus der Cloud zu beziehen. Dadurch sparen sich Mittelständler den Aufbau einer eigenen Infrastruktur vor Ort. Das schlägt sich wiederum in einem geringeren CO2-Ausstoß und in niedrigen Energiekosten nieder.

Alternativ ersetzen Mittelständler ihre nächste Dienstreise durch Videokonferenzen. Wenn zum Beispiel ein siebenköpfiges Team auf die Reise zur nächsten Besprechung in Berlin verzichtet und sich die Kollegen der verschiedenen Standorte stattdessen zu einem halbstündigen Videomeeting verabreden, spart das knapp 700 kg CO2, rund 1.000 Euro Reisekosten und etwa 34 Arbeitsstunden. Mit dem Telekom-Vorteilsrechner können Firmen ihre Ersparnis selbst berechnen.

 

http://meega.de/l1-niedersachsen/i1-logistik-u-materialwirtschaft/1

Telekom startet Vectoring-Vermarktung

Telekom startet Vectoring-Vermarktung

 

  • Erste Ortsnetze aus Vectoring-Liste durch Bundesnetzagentur freigeben
  • Rund 200.000 Haushalte können ab sofort die neue Technik nutzen
  • Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s möglich

Heute gehen 20 Ortsnetze deutschlandweit mit Vectoring-Technik auf die Überholspur im Internet: Ab sofort können über 200.000 Haushalte VDSL-Anschlüsse (Very Highspeed Digital Subscriber Line) mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) beim Download und 40 MBit/s beim Upload buchen. Es handelt sich hierbei um die ersten Ortsnetze aus der sogenannten „Vectoring-Liste“, die jetzt von der Bundesnetzagentur für die Vermarktung durch die Telekom freigegeben wurden.

Die Telekom hatte am 30. Juli eine erste Liste mit 38.000 Kabelverzweigern an die Bundesnetzagentur übergeben. Diese Kabelverzweiger will die Telekom in den nächsten zwölf Monaten mit Vectoring-Technik versorgen. Ein erstes Ausbauprogramm mit 57 Ortsnetzen hat die Telekom 2013 gestartet. Rund eine Millionen Haushalte wurden versorgt. Für 2014 ist ein Ausbauprogramm mit 82 Ortsnetzen und rund 1,4 Million Haushalten vorgesehen. Im Zuge des VDSL/Vectoring-Ausbaus hat die Telekom in den vergangenen Monaten rund 3.000 Kilometer Glasfaser verbaut.

Die Telekom wird in den nächsten Monaten immer weitere Ortsnetze freischalten, sobald die Genehmigung durch die Bundesnetzagentur vorliegt. Ziel ist es, bis Ende 2016 den Footprint bei VDSL von 12 Millionen und 24 Millionen Haushalte zu erhöhen.

Die Ortsnetze im Einzelnen:
02103 Hilden
02431 Erkelenz
02434 Wegberg
02436 Wegberg-Röttgen
02562 Gronau-Westfalen
02565 Gronau-Epe
03302 Hennigsdorf
03304 Velten
03583 Zittau
03984 Prenzlau
05371 Gifhorn
05732 Löhne
06122 Hofheim-Wallau
06632 Zweibrücken
06669 Neuhof-Hauswurz
07062 Beilstein
07431 Albstadt-Ebingen
0781 Offenburg
08151 Starnberg
09742 Kalbach

Über die Deutsche Telekom
Die Deutsche Telekom ist mit über 142 Millionen Mobilfunkkunden sowie 31 Millionen Festnetz- und mehr als 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2013). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 229.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte der Konzern einen Umsatz von 60,1 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

 

http://meega.de/l1-baden-wuerttemberg/i1-maschinen-anlagenbau/1?c=Argo%20Personal%20Service%20GmbH

Neuer Sendemast nimmt Betrieb auf

  • Bessere Versorgung mit Radio und Fernsehen für Großraum Rostock
  • Mast mit Höhe von 245 Metern in Rekordzeit errichtet
  • Optimaler Standort in Rostock-Toitenwinkel

Vor den Toren der Stadt Rostock ist in Rekordzeit ein neuer Mast errichtet worden. Es handelt sich um einen Stahlgittermast, der mittels Pardunen nach drei Seiten abgespannt ist. Die eigentliche Masthöhe beträgt 225 m. Hierauf wurde ein 20 m hoher Zylinder aus Glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK-Zylinder) befestigt. In diesem GFK-Zylinder sind die Antennen für DAB, das digitale Radio, und für DVB-T, das digitale terrestrische Fernsehen, untergebracht. Die Antennen für UKW, das analoge Radio, sind unterhalb des GFK-Zylinders am Mast zwischen 140 und 220 m montiert.

Der Bauherr des Sendemastes ist die Deutsche Funkturm, eine Tochtergesell¬schaft der Deutschen Telekom. Rudolf Pospischil, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Deutschen Funkturm, sagte anlässlich der Aufnahme des Sendebetriebs. „Dieser Sendemast wurde hier in Rostock-Toitenwinkel und ganz bewusst hier errichtet, weil damit eine optimale Versorgung der Bevölkerung in und um Rostock möglich ist.“

Die Baugenehmigung für den Mast wurde Mitte April 2013 erteilt. Bereits kurz danach wurde mit den Arbeiten an den Fundamenten für den Mast und für die Verankerung der Pardunen begonnen. Anfang Oktober 2013 erfolgte die Montage des ersten 10-m-Mastsegmentes. Bei einer Höhe von 80 m wurde die Montage mit einem Hilfsmast aufgenommen. Im Februar dieses Jahres erfolgte dann die Montage des GFK-Zylinders. Im Anschluss daran erfolgten die Arbeiten an der Sendetechnik. Die Ausführung der Arbeiten war stets stark abhängig von den Witterungsverhältnissen. Der Sendebetrieb startet heute offiziell.

Über die Deutsche Telekom
Die Deutsche Telekom ist mit über 142 Millionen Mobilfunkkunden sowie 31 Millionen Festnetz- und mehr als 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2013). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 229.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte der Konzern einen Umsatz von 60,1 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

 

http://meega.de/l1-baden-wuerttemberg/i1-maschinen-anlagenbau/1

Finale EU-Freigabe für Telefónica Deutschland:

Telefónica Deutschland hat heute von der EU Kommission die finale Freigabe für den Erwerb der E-Plus-Gruppe vom niederländischen Telekommunikationskonzern KPN erhalten. Damit bestätigt die Europäische Kommission, dass Telefónica Deutschland mit der zuvor bekanntgegebenen Vereinbarung mit Drillisch die Auflagen erfüllt, die an die Freigabe geknüpft sind.

“Die finale Freigabe durch die Europäische Kommission ermöglicht es uns, die Transaktion bald abzuschließen und damit ein führendes digitales Telekommunikationsunternehmen in Deutschland zu formen”, sagt Markus Haas, Strategievorstand von Telefónica Deutschland.

Finanzvorstand Rachel Empey ergänzt: “Durch die Kombination der Stärken von Telefónica Deutschland und E-Plus ist das neue Unternehmen in einer hervorragenden Position, um den Markt mit innovativen Produkten und Dienstleistungen sowie mit einem herausragenden Service noch stärker herauszufordern.”

Nächster Schritt: Kapitalmaßnahmen zur Finanzierung

Logo Telefonica DeutschlandIm Zuge des kartellrechtlichen Freigabeprozesses hat sich Telefónica Deutschland bereit erklärt, vor Abschluss der Transaktion 20 Prozent seiner Kapazitäten im Mobilfunknetz via Mobile Bitstream Access an Drillisch zu verkaufen. Zudem hat Drillisch die Möglichkeit, bis zu 10 Prozent zusätzlicher Netzwerkkapazität zu erwerben.

Telefónica Deutschland hat bereits einen entsprechenden Vertrag mit Drillisch unterzeichnet. Die EU Kommission hat nun bestätigt, dass diese Vereinbarung die Maßnahmen enthält, die vor Abschluss der Transaktion getroffen werden mussten, um die Freigabe zu erhalten.

Telefónica Deutschland ist zuversichtlich, den Erwerb während des dritten Quartals abzuschließen. Im nächsten Schritt wird Telefónica die entsprechenden Kapitalmaßnahmen zur Finanzierung der Transaktion durchführen.

O2 Guru Workshops jetzt deutschlandweit: Learning by doing in O2 Shops

Passgenaue Informationen rund um die digitale Welt heißt es jetzt bei O2: In ausgewählten O2 Shops können sich Kunden im Rahmen individueller Workshops von O2 Gurus schulen lassen. Zum Start stehen fünf Themen zur Auswahl. Drei Smartphone-Kurse, die Kunden dabei helfen sollen, die vielen Features besser für sich zu nutzen, ein App Workshop und ein Workshop für Jugendliche mit dem Titel “Sicher auftreten in Social Media“. Mit diesem Workshop-Konzept ist O2 state-of-the-art, denn bisher hat es so eine Art von Kunden-Support noch nicht gegeben.

O2 Guru Workshop: Kostenlos für jedermann
Bislang hat der O2 Guru, Technik-Experte und kompetenter Wegbegleiter in der digitalen Welt, Kunden im Einzelgespräch beraten. Mit den neuen Workshops, die deutschlandweit gestartet sind, sprechen die O₂ Gurus nun Gruppen an. Die Schulungen finden in O2 Shops statt, sind kostenfrei und für jedermann buchbar. Damit bietet O2 Kunden einen hohen Service und sympathische, kundennahe Beratung durch den Guru, den kompetenten Wegbegleiter in der digitalen Welt. Interessierte können sich über o2.de/workshops zu einer Fortbildung ihrer Wahl anmelden und erhalten anschließend eine personalisierte E-Mail mit Informationen rund um den gewählten Workshop.

Alle Fragen erlaubt: Über Smartphones, Apps & Co.

o2 Guru Workshop KölnDie Smartphone Workshops bestehen aus drei aufeinander aufbauenden Modulen: Stufe eins vermittelt Basiswissen rund um Smartphone-Funktionen, in Stufe zwei vermitteln Gurus vertieftes Wissen wie die mobile E-Mail- und Kalenderverwaltung. In der dritten Variante lernen Fortgeschrittene wie sie Apps, Cloud- & Multimediadiensten für sich am besten nutzen können. Der Workshop “Die Vielfalt der Apps” bringt den Teilnehmern spielerisch nahe, wie die große Welt der Apps ihren Alltag erleichtern kann.

Sicher auftreten in Social Media
Als Initiative von Corporate Responsibility und dem Jugendprogramm Think Big vermittelt der Kurs “Sicher auftreten in Social Media” Kindern und Jugendlichen ab elf Jahren, was sie bei der Nutzung von Social Media Tools wie Facebook und WhatsApp beachten sollten und welche Möglichkeiten sie ihnen bieten. Ziel des Workshops ist es, Kindern und Jugendlichen bewusst zu machen, wer alles bei ihrem Social Media Aktivitäten zuschaut, sodass sie selbstbewusst und reflektiert mit Social Media Angeboten umgehen.

 

http://meega.de/l1-niedersachsen/1