Samsung SUHD TV mit Quantum Dot: 1.000 Nit Leuchtkraft für ein atemberaubendes Bilderlebnis

Samsung SUHD TV mit Quantum Dot: 1.000 Nit Leuchtkraft für ein atemberaubendes Bilderlebnis

 

Neue SUHD TVs mit Quantum Dot Display auf der Samsung Roadshow erstmals in Deutschland und bereits ab März im Handel

Samsung SUHD TV mit Quantum Dot: 1.000 Nit Leuchtkraft für ein atemberaubendes Bilderlebnis

Schwalbach/Ts. – 2. März 2016 – Im März feiert das neue Samsung SUHD TV-Sortiment im Rahmen der Samsung Roadshow Deutschlandpremiere. Die aktuellen Modelle ermöglichen dank neu entwickelter 10 Bit Quantum Dot Displays mit bis zu 1 Milliarde Farben, tiefen Schwarzwerten und scharfen Kontrasten eine atemberaubende Bildqualität. Die faszinierende Leuchtkraft von bis zu 1.000 Nit sorgt für eine brillante Darstellung von HDR-Videomaterial, die von anderen Displaytechnologien im Konsumentenbereich nicht erreichbar sind. Neben den Premiumreihen 8 und 9 hält die SUHD TV-Technologie auch Einzug in die Serie 7. Durch das weiterentwickelte Bedienkonzept des Samsung Smart Hubs erreichen Zuschauer ihre gewünschten Inhalte deutlich schneller. Die ersten Produkte des Modelljahrs 2016 werden bereits ab März im Handel verfügbar sein.

Für die neueste Generation seiner hochwertigen SUHD TVs hat Samsung die Bildqualität durch eine Weiterentwicklung der Quantum Dot Displays und der High Dynamic Range-Wiedergabe abermals verbessert. „Unsere neuen Samsung SUHD TVs mit Quantum Dot Display schaffen mit bis zu 1 Milliarde Farben und einer faszinierenden Helligkeit ein nahezu lebensechtes Seherlebnis. Dank der Quantum Dot-Technologie erreichen wir mit sämtlichen SUHD TV-Modellen beeindruckende Spitzenwerte bei der Bildqualität, die im letzten Jahr noch unserem Flaggschiff vorbehalten waren“, sagt Kai Hillebrandt, Vice President Consumer Electronics Samsung Electronics GmbH.

Auch der Samsung Smart Hub auf Basis von Tizen wurde komplett neu entwickelt und sorgt für eine schnellere und intuitivere Bedienung, bessere Vernetzung mit Zuspielern und leichteren Zugriff auf Apps, beispielsweise von Video-on-Demand-Anbietern. Zuschauer können somit deutlich schneller auf ihre gewünschten Inhalte zugreifen.
Samsung SUHD TVs mit Quantum Dot- und Ultra Black-Technologie

Die Samsung SUHD TVs übertreffen die Vorjahresmodelle in puncto Bildqualität nochmals deutlich. Alle 2016er-Premiumgeräte bieten unter Einsatz von 10-Bit-Technologie und Quantum Dot Display eine beeindruckende Bildqualität mit natürlichen Farben und fein abgestuften Schwarzwerten. Durch den erweiterten Farbraum, der bis zu 1 Milliarde Nuancen umfasst, erleben die Nutzer überaus lebensechte Bilder. Bei Landschaftsaufnahmen beispielsweise wird ein Wald durch die Möglichkeit, mehr unterschiedliche Grüntöne darzustellen, förmlich zum Leben erweckt und die Oberfläche eines Sees schillert in nahezu allen nur vorstellbaren Blautönen.

Dank optimierter Quantum Dot-Technologie erreichen sämtliche neue SUHD TVs mehr Brillanz als ihre Vorgänger und eine Spitzenhelligkeit von bis zu 1.000 Nit (HDR1000). Damit sind sie mehr als doppelt so hell wie herkömmliche Samsung LCD Displays. So können Zuschauer TV-Inhalte unabhängig von der Umgebungsbeleuchtung, also auch in erleuchteten Räumen und bei Tageslicht, in sehr hoher Qualität genießen. Die neue Ultra Black-Technologie minimiert durch eine spezielle Oberfläche auf dem Display störende Reflexionen und sorgt in dunklen Szenen für noch detailreichere Abstufungen. Mithilfe der umfassend verbesserten Darstellung sind die neuen Geräte damit besonders geeignet, Bilder mit High Dynamic Range (HDR), also erhöhtem Kontrastumfang, wiederzugeben. Inhalte in diesem Format wirken durch den starken Kontrast kräftiger, heller und lebensechter.

Als einer der ersten Hersteller erfüllt Samsung mit allen neuen SUHD TVs die strengen Vorgaben des UHD Premium Logos der UHD-Allianz (UHDA). Das Zertifikat geht weit über die Auflösung hinaus und definiert hohe Anforderungen für Kontrast (HDR-Fähigkeit), Schwarzwerte, Farbraum und Spitzenhelligkeit. Mithilfe des Logos finden Verbraucher ganz einfach heraus, ob der Fernseher ihrer Wahl diesen hohen Bildqualitätsstandards entspricht.
360 Grad „Boundless Design“ – Blickfang in jeder Hinsicht

Auch in ästhetischer Hinsicht wissen die neuen Samsung SUHD TVs zu begeistern. „Boundless“ lautet das Stichwort für die neue Designsprache: Das Display und der extrem schmale Rahmen gehen bei vielen Top-Modellen nahtlos ineinander über und bilden eine vollkommen harmonische Einheit. Aufgrund der filigranen Standfußkonstruktion scheinen selbst die größten Bildschirme frei zu schweben. Das 360-Grad-Design von Samsung sorgt zudem dafür, dass die TVs, deren Rückseite elegant gestaltet ist, aus jedem Blickwinkel durch hochwertige Materialien und Verarbeitung überzeugen und sich damit flexibel im Raum inszenieren lassen. Auch in diesem Jahr zeichnen sich wieder zahlreiche Samsung TVs durch das elegante Curved Design aus.
Samsung SUHD TV 2016: Spitzenbildqualität in den Serien 9, 8 und 7

In der Luxusklasse trumpfen die XXL-Modelle der Samsung Curved SUHD TV Serie 9 mit Display-Diagonalen zwischen 88 (223 cm) und 49 Zoll (123 cm) auf. Das Highlight in puncto Bildqualität und Ausstattung sind der Samsung Curved SUHD TV KS9890 in 88 Zoll, sowie der UE55KS9090, Nachfolger des Testsiegers UE55JS9090 der Stiftung Warentest1. Für starke Kontraste bieten alle TVs der Serien 8 und 9 die Precision Black- und Ultra Black- sowie die Peak Illuminator-Technologie2.

Bei Action-Streifen oder Sportübertragungen sorgt Supreme Motion bei den 9er sowie den 8er Modellen für die scharfe Darstellung von schnellen Bewegungen ohne Nachzieheffekte. Gegenüber der Serie 7 sind diese zudem mit Supreme UHD Dimming für tiefe Schwarzwerte bei düsteren Filmszenen und Twin Tunern ausgerüstet. Mit dem KS8090 steht auch ein Flat SUHD TV in den Größen 75 (189 cm), 65 (163 cm), 55 (138 cm) und 49 Zoll (123 cm) zur Wahl.

Mit gleich zwei neuen Modellen der Serie 7 wird das SUHD TV-Erlebnis künftig für noch mehr Zuschauer verfügbar. Der Samsung Curved SUHD TV KS7590 wird in 65 (163 cm), 55 (138 cm), 49 (1234 cm) und 43 (108 cm) Zoll erhältlich sein, der Samsung Flat SUHD TV KS7090 in 60 (152 cm), 55 (138 cm) und 49 (123 cm) Zoll. Beide erzielen durch Precision Black, Ultra Black, UHD Dimming und die Peak Illuminator Pro-Technologie ebenfalls fesselnde Bilder mit beeindruckenden Farbräumen und Schwarzwerten.
In „drei Klicks“ zur Lieblingsserie dank Samsung Smart Hub 2016

Mit dem neu entwickelten Samsung Smart Hub auf Basis des Betriebssystems Tizen können Zuschauer schnell und gezielt auf ihre Wunschinhalte zugreifen. Damit werden lineare TV-Angebote, externe Geräte und App-Inhalte übersichtlich über einen einzigen zentralen Zugangspunkt angeboten. Über eine Leiste am unteren Bildrand gelangen Zuschauer ohne weitere Menüs aufrufen zu müssen direkt auf ihre Apps – und ohne weitere Klicks zu ihren Serien und Filmen sowie individuellen Inhaltsempfehlungen von Streaming-Diensten wie Netflix oder Amazon Prime Instant Video. Schaltet der Nutzer seinen Samsung Smart TV ein, startet dieser mit der zuletzt genutzten Anwendung und – bei kompatiblen Apps wie Netflix – sogar genau an der Stelle, an der ein Film unterbrochen wurde.

Samsung hat die Verbindungsmöglichkeiten der Smart TVs weiter optimiert, sodass kompatible Zuspieler wie etwa Spielekonsolen oder Blu-ray Player durch die Samsung Smart Remote weitgehend automatisch erkannt werden, ohne dass eine Programmierung notwendig ist.3 Dadurch können Heimkinofans alle ihre Geräte mit nur einer Fernbedienung steuern und dank integriertem Mikrofon auch auf Sprachbefehle zurückgreifen.
Mehr Inhalte in UHD-Qualität dank UHD-Blu-ray-Player

Für die passenden Inhalte für den neuen SUHD TV im Wohnzimmer sorgt der Samsung UBD-K8500 UHD-Blu-ray-Player. Der Zuspieler wird ab April zum Preis von 499 Euro (UVP inkl. MwSt.) erhältlich sein. Damit bietet Samsung Heimkinofans eine weitere Möglichkeit, ihre Lieblingsfilme und -serien ultrahochaufgelöst zu genießen.

Galaxy S7 und Galaxy S7 edge im Handel erhältlich

Galaxy S7 und Galaxy S7 edge im Handel erhältlich

 

Premium-Smartphones vereinen revolutionäre Kamera, IP68 und erweiterbaren Speicher mit edlem Design

Galaxy S7 und Galaxy S7 edge im Handel erhältlich

Schwalbach/Ts. – 11. März 2016 – Samsung erweitert seine erfolgreiche Galaxy-Familie um das Galaxy S7 und Galaxy S7 edge. Mit elegantem Design, innovativer Kameratechnologie und vielen Vernetzungsmöglichkeiten erfüllen die Spitzen-Smartphones alle Anforderungen eines mobilen Lebensstils. Beide Modelle sind ab dem 11. März 2016 im Handel erhältlich.

Das Galaxy S7 und Galaxy S7 edge sind mit den ersten Kameras mit Dual Pixel-Technologie für Smartphones überhaupt ausgestattet. Innerhalb des Bildsensors kommen pro Pixel zwei Fotodioden zum Einsatz. Kombiniert mit einer großen Blende (F1.7) liefern die neuen Flaggschiffe auch bei schlechten Lichtverhältnissen beeindruckend scharfe Bilder. Neu ist zudem die Bewegungspanorama-Funktion, die bewegte Panoramabilder ermöglicht und mehr Leben in Momentaufnahmen bringt.
Elegantes Design aus Aluminium und Gorilla Glass

Das ergonomische und robuste Design des Galaxy S7 und S7 edge aus Glas und Metall geht keine Kompromisse ein. Wer mit den Smartphone-Highlights in einen heftigen Regenschauer kommt, muss sich um die Technik im Geräteinneren keine Sorgen machen. USB-Port und SIM-Slot sind durch ihre besondere Konstruktion vor Wasser geschützt. Das IP68-zertifizierte Design sichert die Smartphones auch gegen Sand und Staub wirkungsvoll ab.1 Auffallend schlank liegen Galaxy S7 und S7 edge zudem angenehm in der Hand. Auf der Vorderseite begeistert das 5,1 Zoll (12,92 cm) bzw. 5,5 Zoll (13,95 cm) große Quad HD Super AMOLED-Display mit seinem schmalen Rahmen und dem Seitenbildschirm (nur Galaxy S7 edge). Auf diesem können VIP-Kontakte angerufen, Apps geöffnet oder Schnellzugriffe verwendet werden. Dank des Always On Displays beider Geräte bleiben Nutzer laufend über Uhrzeit und Termine informiert, auch wenn das Display gerade nicht aktiv ist.
Mehr Power, mehr Ausdauer, mehr Platz

Galaxy S7 und S7 edge sind mit dem Game Launcher, einer Steuerzentrale für mobile Spiele mit vielfältigen nützlichen Funktionen, ausgestattet. Mithilfe der App kann der Nutzer besondere Spielmomente aufnehmen und mit Freuden teilen oder Benachrichtigungen während des Spielens deaktivieren. Ein starker Prozessor und mehr Akkuausdauer ermöglichen dabei ausgedehnte Sessions, während ein innovatives Kühlsystem vor Überhitzung schützt. Ruckelfreies Spielvergnügen bei niedrigem Akkuverbrauch ermöglicht die Vulkan API; diese stellt auch grafikaufwändige Videospiele in hoher Qualität dar. Für Musik- und Filmfans eignen sich die Premium-Smartphones ebenso: Wer größere Foto-, Video- und Musiksammlungen immer dabei haben möchte, erweitert den Speicher spielend leicht durch eine microSD-Karte mit einer Kapazität von bis zu 200 GB. Darüber hinaus überzeugen Galaxy S7 und Galaxy S7 edge mit schnellen Ladetechnologien, ob mit2 oder ohne Kabel.3
Das Galaxy-Erlebnis

Das Samsung Galaxy S7 und das Galaxy S7 edge sind Schlüssel und Zugang zu einem umfassenden Hardware-Ökosystem. So stellen die neuen Premium-Smartphones eine direkte Verbindung zur Gear S2 her, damit Nutzer ihre persönliche Fitness stets im Blick behalten. Auch lassen sich in Kombination mit der Gear VR Abenteuer einer neuen Dimension erleben. Im Zusammenspiel der Geräte definiert Samsung neu, was mit mobilen Produkten und darüber hinaus möglich ist.

Das Samsung Galaxy S7 und das Galaxy S7 sind ab dem 11. März 2016 in den Farben „black-onyx“, „white-pearl“ sowie „gold-platinum“ im Handel erhältlich. Der UVP für das Galaxy S7 beträgt 699 Euro, für das Galaxy S7 edge 799 Euro (jeweils in der 32 GB Speichervariante).

Samsung Galaxy Tab S2 9.7: edles Leichtgewicht

Samsung Galaxy Tab S2 9.7: edles Leichtgewicht

 

Samsung Galaxy Tab S2 9.7: edles Leichtgewicht

Schwalbach/Ts. – 20. Juli 2015 – Mit dem Galaxy Tab S2 9.7 präsentiert Samsung sein bisher flachstes und leichtestes Tablet. Das Premiumgerät überzeugt durch sein elegantes Design, sein brillantes und leseoptimiertes Super AMOLED-Display mit 9,7 Zoll (24,58 cm) Bildschirmdiagonale sowie durch hohen Bedienkomfort. Dank seiner umfangreichen Software-Ausstattung, inklusive Microsoft Office Mobile1, macht das Galaxy Tab S2 9.7 beim Surfen, Lesen und als mobiles Arbeitsgerät gleichermaßen eine gute Figur.

Neben seinen starken inneren Werten besticht das Samsung Galaxy Tab S2 9.7 vor allem durch sein formschönes Äußeres. Gerade einmal 5,6 Millimeter schlank, begeistert das Premium-Tablet mit einer eleganten Silhouette. Ein Echtmetallrahmen fasst das Gerät ein und setzt einen edlen Akzent. Trotzdem ist das Galaxy Tab S2 9.7 mit nur 3892 Gramm extrem leicht und wiegt damit etwa so wenig wie ein Printmagazin oder A5-Notizbuch.

 

Brillante Erlebnisse mit dem Super AMOLED-Display

Das hochauflösende (QXGA, 2.048 x 1.536 Pixel) Super AMOLED-Display des Galaxy Tab S2 mit 9,7 Zoll (24,58 cm) Bildschirmdiagonale zeigt lebhafte, originalgetreue Farben und gibt Details aufgrund des hervorragenden Kontrastverhaltens präzise wieder. Texte bestechen mit Klarheit und angenehmer Lesbarkeit, Filme mit tiefen Schwarz- und brillanten Farbwerten.

Für eine optimale Farbwiedergabe verfügt das Galaxy Tab S2 über ein adaptives Display, das sich in Farbe, Weißdarstellung und Kontrast automatisch an das Umgebungslicht und die gezeigten Inhalte anpasst. So kann beispielsweise der Lesemodus der Ermüdung der Augen vorbeugen. Das im Vergleich zum Vorgängermodell optimierte Displayformat, das sich an Printmagazinen orientiert, ermöglicht viel Übersicht bei der Lektüre von Websites, Dokumenten oder E-Books, da der Bildschirm rund 20 Prozent mehr des gewünschten Inhalts, seien es Websites, E-Mails oder Dokumente, darstellen kann, als das Display des Vorgängermodells GALAXY Tab S. Beim Schreiben von E-Mails sind es sogar nahezu 30 Prozent mehr.

 

Hohe Nutzerfreundlichkeit erleichtert den Alltag

Für hohen Komfort im Alltag ist das Galaxy Tab S2 mit einem Fingerabdruckscanner in der „Home“-Taste ausgestattet. Dadurch können Nutzer ihr Tablet mit einer kurzen Fingerberührung entsperren. Das spart nicht nur Zeit, sondern schützt private Daten wie Textnachrichten, Kontakte und Fotos auch wirksamer als manch ein Passwort.

 

Praktische Funktionen unterstützen mobile Produktivität

Für hohe mobile Produktivität können Nutzer ihr Galaxy Tab S2 mit einem optional erhältlichen Book Cover inklusive Keyboard nutzen. Neben geschwungenen Tasten für angenehm flüssiges Schreiben verfügt es über ein Touchpad, das komfortables Arbeiten fast wie am PC ermöglicht. Dabei zeichnet sich die Tastatur durch ihre schlanke Form und ihr leichtes Gewicht aus.

Für komfortable mobile Arbeit ist das Samsung Galaxy Tab S2 mit Microsoft Office Mobile ausgestattet.3 Besitzer einer Office-365-Lizenz können damit in vollem Umfang Texte und Tabellen unterwegs so bequem verwalten wie zu Hause oder im Büro. Selbst Nutzern, die nicht über eine Lizenz verfügen, stehen viele Office-Funktionen zur Bearbeitung ihrer Dokumente zur Verfügung. Dokumente, Fotos und mehr finden auf dem internen Speicher von 32 GB und bei Microsoft OneDrive Platz: 100 GB stehen Besitzern des Galaxy Tab S2 für zwei Jahre kostenlos zur Verfügung.4

Das Samsung Galaxy Tab S2 9.7 wird als LTE- und als Wi-Fi-Variante in den Farben schwarz und weiß erhältlich sein. Daneben wird es eine LTE-Variante mit 8 Zoll (20,31 cm) Bildschirmdiagonale geben. Alle Varianten werden ab Mitte September 2015 erhältlich sein.

Ein turbostarkes Team

Ein turbostarkes Team

 

Ein perfektes Team

Schwalbach/Ts. – 27. Juli 2015 – Ob bei Autos oder mobilen Speicherlösungen – auf die Kombination aus Technik und Design kommt es an. Das macht Samsung gemeinsam mit Media Markt einmal mehr deutlich: Der Technologiehersteller startet vom 27. Juli bis zum 20. September 2015 eine Promotion-Aktion unter allen Käufern einer Samsung Portable SSD T1 – als Gewinn winkt ein brandneuer BMW M5 im Wert von über 120.000 Euro.

Für alle Anhänger von Technik, Geschwindigkeit und Design ein perfektes Duo: Während die Samsung Portable SSD dank integriertem Flash-Speicher mit einer Geschwindigkeit von bis zu 450 MB pro Sekunde Daten überträgt, steht auch bei dem Sportwagen von BMW Leistung ohne Kompromisse im Vordergrund. In nur 4,3 Sekunden beschleunigt der 560 PS starke Motor den BMW M5 von 0 auf 100 km/h – rasantes Fahrvergnügen mit einem Höchstmaß an Präzision und Kontrolle.

Mit der Portable SSD T1 hat Samsung eine Speicherlösung entwickelt, die nicht nur mit ihrer Leistung überzeugt, sondern auch in Sachen Design ein echter Hingucker ist. Egal ob UHD-Filme, Musik oder hochauflösende Bilder – mit Kapazitäten von 250 GB, 500 GB oder 1 TB macht die nur visitenkartengroße SSD persönliche Daten immer und überall verfügbar und wird damit zum elementaren mobilen Zubehör.

Die Teilnahme an der Aktion ist einfach: Eine Samsung Portable SSD T1 innerhalb des Aktionszeitraumes in einer deutschen Media Markt-Filiale oder auf www.mediamarkt.de kaufen, mit dem Rechnungsbeleg oder der Online-Bestellnummer bis spätestens 20. September 2015 registrieren – und mit etwas Glück gewinnen.

Alle weiteren Details und die vollständigen Teilnahmebedingungen sind zu finden auf:
http://www.mediamarkt.de/samsung-bmw-gewinnspiel.

LTE schon in 33 Ländern

LTE schon in 33 Ländern

Vodafone baut größtes LTE-Partnernetzwerk kontinuierlich aus
Red Auslandspaket und ReisePaket Data für Highspeed im Ausland
Bis zu 225 Mbit/s demnächst im deutschen Vodafone-Netz

Düsseldorf, 27. November 2014 – Rechtzeitig vor Beginn der Weihnachts- und Winter-Reisewelle erweitert Vodafone für Urlauber und Geschäftsreisende das LTE-Netzwerk mit neuen Roaming-Partnern. So können Vodafone-Kunden schon in 33 Ländern weltweit mit Höchstgeschwindigkeit mobil mit ihren Smartphones, Tablets oder Notebooks surfen.

Freunden ein Panorama-Foto vom Matterhorn schicken, ein Video von der Tiefschnee-Abfahrt in Aspen/Colorado auf Facebook teilen oder nach der Tagung in Hongkong die Präsentation an die Teilnehmer versenden – all das können Vodafone-Kunden nun noch schneller. Bereits in 33 Ländern weltweit haben Kunden des Düsseldorfer Kommunikationskonzerns Zugang zum schnellen Internet über LTE, dem Mobilfunkstandard der vierten Generation. Mit insgesamt 35 Partner-Netzen in 33 Ländern weltweit bietet Vodafone seinen Kunden im deutschen Wettbewerbsvergleich das größte, länderübergreifende LTE-Netzwerk an.

Red Auslandspaket, ReiseFlat Plus und ReisePaket Data bestens gerüstet
Mit dem Red Auslandspaket können sich alle Kunden in den aktuellen Red-Tarifen auch in ausländischen LTE-Netzen wie zuhause fühlen. Denn für fünf Euro im Monat nutzen sie die Inlands-Flats für Internet, Telefonie und SMS im gesamten EU-Ausland, der Schweiz und der Türkei. Und allen Red-Neukunden schenkt Vodafone das monatlich kündbare Red Auslandspaket für die ersten sechs Monate. Wer das EU-Ausland nur kurz besucht, kann bei Buchung der ReiseFlat Plus die Sprach-, SMS- und Datenflat seines Tarifs für 2,99 Euro pro Tag mitnehmen.

Damit die Urlaubskasse auch außerhalb der EU geschont wird, surfen Vodafone-Vertragskunden weltweit für nur 2,99 Euro am Tag. Das Vodafone ReisePaket Data beinhaltet dabei 50 MB Datenvolumen. Wer länger unterwegs ist, kann auch ein Sieben-Tage-Paket mit 100 MB Inklusivvolumen zu 9,99 Euro buchen.

LTE Highspeed mit bis zu 225 Mbit/s demnächst im Inland
Mit dem Mobilfunkstandard LTE können Kunden im Vodafone-Netz schon heute Datenraten von bis zu 150 Megabit pro Sekunde nutzen. Beim Thema Spitzengeschwindigkeit legen die Düsseldorfer im Rahmen ihres bis Anfang 2016 laufenden Ausbauprogramms demnächst noch einmal nach: Bereits im Frühjahr werden Kunden in den ersten vier Großstädten mit bis zu 225 Mbit/s mobil surfen können. Insbesondere der Aufbau von Websites oder der Abruf von Videos wird durch LTE deutlich beschleunigt. Aktuell versorgt Vodafone mehr als 57 Millionen Bürger auf mehr als 70 Prozent der Fläche Deutschlands mit LTE. Auf dem Land in über 2.300 Gemeinden und in mehr als 200 Städten können Vodafone Kunden die moderne Breitband-Technologie bereits nutzen.

Die LTE-Partnernetze im Überblick:

Belgien –> Belgacom
Brasilien –> Claro
Frankreich –> SFR
Griechenland –> Vodafone Panafon
Großbritanien –>Vodafone UK
Hongkong –>Hutchison Telecom
Irland –> Vodafone Irland
Israel –> Cellcom
Italien –> Vodafone Omnitel
Japan –> NTT Docomo
Kanada –> Telus Canada
Katar –> Vodafone Qatar
Kroatien –> VIPnet
Malaysia –> Celcom Axiata Berhad
Neuseeland –> Vodafone New Zealand
Niederlande –> Vodafone NL
Norwegen –> Telenor Norway
Österreich –> A1 Telekom Austria
Peru –> América Movil Peru
Portugal –> Vodafone Portugal
Rumänien –> Vodafone Rumänien
Russland –> MTS und Megafon
Schweiz –> Swisscom
Singapur –> StarHub Singapore
Slowenien –> SI.MOBIL
Spanien –> Vodafone Espana
Sri Lanka –> Dialog
Südafrika –> Vodacom
Südkorea –> KT Corporation und SK Telecom
Thailand –> True Move
Taiwan –> Far EasTone
Tschechien –> Vodafone Czech
USA –> AT&T Mobility

Deutsche Bahn AG setzt beim Mobilfunk auf Vodafone

Deutsche Bahn AG setzt beim Mobilfunk auf Vodafone

130.000 DB-Mitarbeiter telefonieren und surfen zukünftig über das Vodafone Netz
Fünfjahres-Vertrag für Deutschland im Bereich klassische Mobilfunkleistungen

Düsseldorf, 2. Dezember 2014 – Die Deutsche Bahn AG hat sich für Vodafone als Mobilfunkpartner in Deutschland für die kommenden fünf Jahre entschieden. Damit telefonieren und surfen zukünftig rund 130.000 Mitarbeiter des Mobilitäts- und Logistikkonzerns über das hochleistungsfähige Mobilfunknetz des Düsseldorfer Kommunikationsunternehmens. Der Vertrag umfasst ein Volumen im niedrigen dreistelligen Millionenbereich.

„Die Deutsche Bahn AG steht für großflächige Vernetzung, Mobilität und Geschwindigkeit. Das sind genau die Vorteile, von denen auch unsere Kunden bei Vodafone profitieren. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir die Deutsche Bahn AG mit unseren Leistungen überzeugen und im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung als Neukunden gewinnen konnten. Damit bauen wir unsere starke Position im Geschäftskundensegment in Deutschland weiter aus“, erklärt Philip Lacor, Geschäftsführer Firmenkunden bei Vodafone Deutschland.

Aktuell umfasst der Vertrag rund 130.000 Mobilfunkanschlüsse, zukünftig kann sich das Volumen auf über 150.000 erhöhen. Darüber hinaus ist Vodafone nun auch ein Rahmenvertragspartner für den Bereich Machine-to-Machine (M2M) der Deutschen Bahn AG. Damit können die Düsseldorfer auch SIM-Karten für Anwendungen wie zum Beispiel den Carsharing Dienst Flinkster, den Service Call-a-Bike oder die dynamischen Anzeigentafeln auf den Bahnsteigen anbieten.

Die Deutsche Bahn AG setzt bereits in anderen Bereichen seit Jahren auf Vodafone. So stellt der Kommunikationskonzern sämtliche Service-Rufnummern der Bahn zur Verfügung und beliefert den Logistikkonzern mit Festnetzdiensten.

In den vergangenen Jahren hat Vodafone Deutschland sein Firmenkundengeschäft kontinuierlich ausgebaut. Heute gehören 90 Prozent der DAX-Konzerne und 15 von 16 Bundesländern zu den Kunden des Telekommunikationskonzerns.

25 Jahre D2-Lizenz in Deutschland

25 Jahre D2-Lizenz in Deutschland

7. Dezember 1989 ist Startschuss für Wettbewerb im Telekommunikationsmarkt
Integrierter Kommunikationskonzern beginnt zunächst als Start-Up
64 Millionen Bundesbürger nutzen heute mindestens ein Handy
Nächste Mobilfunk-Generation steigert Lebensqualität weiter

Düsseldorf, 5. Dezember 2014 – Die Vision klar vor Augen, rechnete wohl selbst Firmengründer Dr. Peter Mihatsch nicht mit einer derart rasanten Erfolgsgeschichte. Vor genau 25 Jahren am 7. Dezember 1989 erhielt Mannesmann Mobilfunk (heute: Vodafone Deutschland) die Betriebslizenz für das erste private Mobilfunknetz in Deutschland. Damit trat erstmals ein Unternehmen in den Wettbewerb gegen die damals schier übermächtige Bundespost (heute Telekom). Mihatsch hatte sich in den Kopf gesetzt, mobiles Telefonieren für die breite Bevölkerung zu ermöglichen. Anfangs wusste niemand, ob die D-Technik, gerade noch in der Laborerprobung, auch in der Praxis funktionieren würde. Mobiles Telefonieren gab es damals nur mit dem analogen Autotelefon im C-Netz. Das bedeutete unhandliche große Geräte und enorme Kosten – ein absolutes Luxusgut nur für gut betuchte Kreise. Nur ein Vierteljahrhundert später sieht die Telekommunikationswelt völlig anders aus. Über 64 Millionen Deutsche besitzen mindestens ein Handy oder Smartphone. Internet, Apps, soziale Medien und Videodienste werden auch unterwegs von fast allen Altersklassen genutzt. Bandbreite und Geschwindigkeit werden kontinuierlich erhöht. Schon mit dem nächsten Mobilfunkstandard werden Themen wie Unfallvermeidung im Straßenverkehr oder chirurgische Eingriffe aus der Entfernung Realität. Es ist nicht bei der Vision von damals geblieben. Viel mehr ist entstanden. Und noch mehr ist möglich, was wir uns heute noch gar nicht vorstellen können.

Das Start-up-Unternehmen Mannesmann Mobilfunk startete Anfang 1990 mit genau drei Mitarbeitern in einem kleinen Düsseldorfer Büro – ausgestattet mit lediglich einem Schreibtisch und auch noch ohne Telefon. Daraus entstand in den 90er Jahren der führende Mobilfunkanbieter in Deutschland. Inzwischen ist das vor 25 Jahren gegründete Unternehmen – auch durch die Eingliederung in den weltweiten Vodafone-Verbund (Februar 2000) sowie durch die vollständige Übernahme von Arcor (Mai 2008) und den Kauf von Kabel Deutschland (April 2014) – der größte private integrierte Telekommunikationsanbieter in Deutschland. Der Konzern bietet heute Mobilfunk, Festnetztelefonie, Breitband und Fernsehen (via Satellit, Kabel und IPTV) aus einer Hand an. 90 Prozent der DAX-Konzerne und 15 von 16 Bundesländern gehören zu den Kunden des Düsseldorfer Konzerns. Das integrierte Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, der beste Telekommunikationsanbieter in Europa zu sein.

Mobilfunk für die breite Masse
Die damalige Vision „Mobilfunk für die breite Masse“ wurde viel schneller erfüllt als erwartet. Schon zehn Jahre später war ein Handy so alltäglich wie ein Taschenrechner – und aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Heute haben über 64 Millionen Deutsche ein Handy – oder sogar mehrere. (Quelle: IfD Allensbach ACTA 2014). Das moderne Handy von heute ist nicht mehr vergleichbar mit dem „Knochen“ aus der Anfangszeit – als die Handys noch schwer (über 500 Gramm) und sperrig (20 cm lang) waren. Die heutigen Smartphones sind multimediale Alleskönner, mit dem man seine Einkäufe bezahlt, im Internet surft, seine Eindrücke per Video/Foto in Echtzeit mit Freunden teilt, die Spiele der Fußball Bundesliga live verfolgt und vieles mehr. Aktuell haben 86 Prozent der Vodafone Kunden in Deutschland ein modernes Smartphone. Tendenz weiter stark steigend: In diesem Weihnachtsgeschäft wird Vodafone erstmals nahezu ausschließlich Smartphones vertreiben und keine herkömmlichen Handys mehr.

100.000 neue Arbeitsplätze für Deutschland
Allein Vodafone hat in Deutschland seit Erteilung der D2-Lizenz bereits mehr als 23 Milliarden Euro ins Netz investiert. So entstand eine moderne Infrastruktur, die von zahlreichen anderen Wirtschaftszweigen (Versicherungen, Automotive, Maschinenhersteller, Energie, Gesundheitswesen, Verkehr und Logistik usw.) genutzt wird. Nur durch den digitalen Mobilfunk wurden weit über 100.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen. Denn im Umfeld der Mobilfunktechnik entwickelte sich eine moderne ITK-Industrie, die von Entwicklern, Herstellern und Zulieferern bis hin zu Vertriebspartnern und Dienstleistungsfirmen reicht – inklusive Bauunternehmen und Zulieferern vor Ort, die von Aufträgen aus der Branche profitieren. Multifunktionale Smartphones und die rasante Verbreitung des mobilen Internets lassen zudem ganz neuartige Berufsfelder entstehen – vom Hardware-Designer über den Programmierer für Handy-Betriebssysteme bis hin zum Aggregator für Musik, Spiele und Videoclips sowie für TV-Angebote auf dem Handy.

Breitbandziel: 100 Mbit/ für alle Haushalte
In naher Zukunft will Vodafone „Breitband-Internet für ganz Deutschland“ ermöglichen – für alle Haushalte und Betriebe auch in ländlichen Regionen. 100 Mbit/s soll zum Surf-Mindeststandard in ganz Deutschland werden. Der Weg zum Breitbandziel führt aus Sicht von Vodafone Deutschland nur über einen intelligenten Technologiemix. Vodafone und Kabel Deutschland investieren in diesem und im nächsten Jahr insgesamt über 5 Milliarden Euro in den Breitbandstandort Deutschland. „Eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff der Wirtschaft, damit Deutschland im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig bleibt. Starke Netze haben in unserer Informationsgesellschaft eine existenzielle Bedeutung für den Industriestandort Deutschland und damit für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand“, so CEO Jens Schulte-Bockum.

Nächste Lizenzerteilung für 2015 geplant
Die nächste Frequenz- und Lizenzvergabe im Mobilfunk steht für 2015 an. Dann wird auch der fünften Mobilfunk-Generation (5G) der Weg geebnet. Die Vision ist klar: Die 5G soll unsere Lebensqualität verbessern – etwa im Gesundheitswesen, im Bildungsbereich und im Verkehr. Dieses führt dann zu bahnbrechenden Fortschritten im Alltagsleben. Es wird zum Beispiel in wenigen Jahren möglich sein, Autos unfallfrei durch den Straßenverkehr zu steuern, weil sich vernetzte PKW gegenseitig vor Gefahren warnen. Ebenso wird man in Zukunft dank 5G ferngesteuerte Roboter in der Chirurgie einsetzen, um Patienten schnellstens zu helfen. Bei einer Interaktionszeit von nur einer Millisekunde sind auch völlig neue Konzepte der Industrie-Automatisierung denkbar – etwa anspruchsvolle Mobile-to-Mobile-Anwendungen.

Volle LTE-Geschwindigkeit für alle Red-Kunden

Volle LTE-Geschwindigkeit für alle Red-Kunden

LTE-Zugang und 100 Mbit/s für rund drei Mio. Bestandskunden

Düsseldorf, 9. Dezember 2014 – Demnächst erweitert Vodafone für rund drei Mio. Bestandskunden die bisherigen Red Smartphone-Tarife kostenlos um LTE mit bis zu 100 Mbit/s. Damit kommt jetzt jeder Red-Kunde mit seinem Smartphone in den Genuss eines noch leistungsstärkeren mobilen Breitband-Zugangs. Für die schnelle Datenübertragung und großflächige Verfügbarkeit des Mobilfunknetzes sorgt Vodafones größtes Netzmodernisierungs-Programm aller Zeiten. Bis 2016 investiert das Unternehmen bundesweit vier Milliarden Euro in die Verbesserung bestehender und den Ausbau neuer Mobilfunkstandards. Die Maßnahmen zeigen Wirkung. Vodafone-Kunden profitieren von schnellerer mobiler Datenübertragung und noch besserer Qualität beim Telefonieren. Auch das unabhängige Fachmagazin connect bescheinigt Vodafone im aktuellen Netztest 2014 eine deutliche Verbesserung und einen „gigantischen Sprung nach vorn“. Das Unternehmen investiert neben dem Netz auch massiv in den Kundenservice, wie beispielsweise in die MeinVodafone-App und die Rund-um-die-Uhr-Betreuung auf fast allen Kanälen, und steigert so kontinuierlich die Kundenzufriedenheit.

Von der hervorragenden Netz-Qualität können sich jetzt rund drei Millionen Bestandskunden überzeugen. Denn Vodafone wird in den kommenden Tagen allen Kunden, die noch einen bisherigen Red Smartphone-Tarif ohne LTE oder mit eingeschränkter Surf-Geschwindigkeit nutzen, den Zugang in das leistungsstarke LTE-Netz einrichten. Sie surfen damit im Rahmen Ihres Inklusiv-Volumens mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s im Internet – alles ohne zusätzliche Kosten und dauerhaft in ihrem Tarif. Die LTE-Freischaltung sowie die Erhöhung der maximal nutzbaren Bandbreite erfolgt für die Kunden automatisch.

4G mit deutlichen Geschwindigkeits-Vorteilen
LTE steht für Long Term Evolution und wird als Mobilfunktechnologie der vierten Generation (4G) bezeichnet. Damit lassen sich große Datenmengen in hoher Geschwindigkeit sowohl aus dem Netz herunterladen als auch versenden. Kunden können zum Beispiel HD-Videos unterbrechungsfrei anschauen oder große Bild-Dateien rasend schnell in Cloud-Speicher hochladen. Schon heute steht die neue Mobilfunktechnik bei Vodafone mehr als 57 Millionen Bürgern auf mehr als 70 Prozent der Fläche Deutschlands zur Verfügung. Wo überall LTE ausgebaut ist, können Kunden auf www.vodafone.de/meinnetz sehen.

Kundenservice voll digital und rund um die Uhr
Die Einrichtung der drei Mio. LTE-Zugänge ist ein weiterer Schritt zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit. Auch der Kunden-Service bei Vodafone wird kontinuierlich weiterentwickelt. Seit März hat der Düsseldorfer Kommunikations-Konzern seine Erreichbarkeit auf die digitalen Kommunikations-Plattformen Facebook und Twitter schrittweise ausgeweitet. Mittlerweile stehen hier Mitarbeiter rund um die Uhr zur Verfügung, um schnell und kompetent zu helfen. Der unabhängige Social-Media-Analyst socialbakers bescheinigt Vodafone eine nahezu 100-prozentige Antwortquote auf die schnellste Antwortzeit in seinen digitalen Service-Kanälen. Damit liegt Vodafone deutlich vor allen Wettbewerbern.

Auch die Self-Service-App MeinVodafone für Smartphones wird ständig weiterentwickelt. Viele grafische Elemente helfen dem Kunden, seinen SMS-, Minuten- und Datenverbrauch in Echtzeit zu beobachten und eine voll integrierte 24/7 Chat-Funktion macht sie zur Benchmark im deutschen TK-Markt. Und Anfang 2015 wird Vodafone für seine Premium- und Black-Kunden einen neuen Video-Chat mit Remote-Funktion in die App einbinden.

Kleinunternehmen in Deutschland profitieren von neuen Technologien

Kleinunternehmen in Deutschland profitieren von neuen Technologien

Größte Befragung von Kleinunternehmen in Deutschland zeigt, wo Digitalisierung bereits wirkt – und wo noch nicht
Handel und Dienstleistungen sind digitale Vorreiter, Handwerk und Gesundheitsbranche die Nachzügler

Düsseldorf, 10. Dezember 2014 – Kleinunternehmen, die digitale Lösungen nutzen, wachsen schneller. Das zeigt die bislang größte repräsentative Befragung von Kleinunternehmen in Deutschland, die TNS Infratest im November 2014 im Auftrag von Vodafone Deutschland durchgeführt hat. Insgesamt wurden 600 Betriebe mit 1 bis 49 Mitarbeitern nach ihrer generellen Bereitschaft zur Digitalisierung und der Nutzung neuer Technologien gefragt.

Unternehmen, die ihren Digitalisierungsgrad in der Befragung als gut oder sehr gut einschätzten, verzeichnen deutlich häufiger ein Umsatzwachstum. So befindet sich fast jedes zweite dieser Unternehmen (44%) in einer Wachstumsphase. Von den digitalen Vorreitern unter den Kleinunternehmen ist daher auch der größte Teil (68%) davon überzeugt, dass die neuen Technologien einen positiven Beitrag zum Unternehmenswachstum leisten. Als Gründe für das Wachstum nannten die Befragten unter anderem die Außendarstellung im Netz (75%), eine bessere Kundenbetreuung (69%) sowie die optimierte Kommunikation mit Lieferanten und Partnern (66%). Deutlich anders sieht es bei den Betrieben aus, die noch weniger auf digitale Lösungen setzen und ihren Digitalisierungsgrad als schlecht bezeichneten. Weniger als zehn Prozent von ihnen melden steigende Umsätze.

„Analoge Wachstumsbremse“ muss schnell gelöst werden
„Digitalisierung treibt Wachstum in Deutschland voran – nicht nur bei großen Konzernen, sondern vor allem auch im Mittelstand und bei kleinen Unternehmen. Digitale Kleinunternehmer verzeichnen deutlich häufiger Wachstum als ihre noch analog arbeitenden Konkurrenten. Diese Wachstumsbremse gilt es schnell zu lösen“, kommentiert Philip Lacor, Geschäftsführer Firmenkunden von Vodafone Deutschland, die Ergebnisse der Studie.

Als größte Hürden bezüglich des Einsatzes digitaler Lösungen nennen die Unternehmen in der Studie unter anderem fehlende Zeit und Investitionskosten. Von der Politik erwarten die Kleinunternehmen sichere Rahmenbedingungen und den Ausbau der Infrastruktur. Die Pläne der Bundesregierung hierfür sind allerdings nur einem Bruchteil bekannt. Mehr als 40% der Befragten haben von der „Digitalen Agenda“ bislang noch gar nichts gehört.

Branchenvergleich: Handel und Dienstleistungen im digitalen Wandel
Im Branchenvergleich sind es vor allem die professionellen Dienstleistungen, die erkannt haben, welche Bedeutung die Digitalisierung für ihr Geschäft hat. 73% der Befragten bezeichnen es als wichtig oder sehr wichtig, auf dem neuesten Stand zu sein. Auch die Mehrheit der Unternehmen im Handel teilt diese Auffassung (61%). Das Handwerk und das Gesundheits- und Sozialwesen sieht sich hingegen weniger betroffen von den digitalen Trends (39%).

Aufschlussreich sind neben der Selbsteinschätzung der Unternehmen auch die Angaben zur konkreten Nutzung von aktuellen Technologien. Auch hier zeigen sich große Unterschiede zwischen digitalen Vorreitern und Nachzüglern. So nutzen Kleinunternehmen mit hohem Digitalisierungsgrad moderne Lösungen wie Messenger- oder Cloud-Dienste um ein vielfaches häufiger als ihre analogen Konkurrenten. Der LTE-Standard – das leistungsfähige Netz für die mobile Nutzung – wird am stärksten von Anwaltskanzleien und Immobilienmaklern genutzt.

Social Media-Nutzung vor allem in der Gastronomie verbreitet
Die „Social Media“-Trendsetter unter den Kleinunternehmen finden sich in der Gastronomie. Nutzen branchenübergreifend gerade einmal 29% der Unternehmen Facebook und Co. für ihre Vermarktung, sind es im gastronomischen Gewerbe schon 50%.

Digitalisierung von Kleinunternehmen als Standortfaktor
Die Kleinst- und Kleinunternehmen sind eine zentrale Säule für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Mehr als jeder dritte Beschäftigte arbeitet in einem der rund 3,5 Millionen Unternehmen – vom Einmannbetrieb über das Start-Up bis zum größeren Handwerksbetrieb. „Die kleinen Unternehmen müssen besonders anpassungsfähig sein, um sich am Markt zu halten. Damit sie vom digitalen Wandel profitieren können, brauchen sie sichere Rahmenbedingungen und möglichst individuelle Unterstützung“, so Philip Lacor. Vodafone bietet hierfür mit 300 Business-Beratern für Kleinunternehmen und Selbständige in Deutschland ein maßgeschneidertes Angebot.

Der Vodafone Digital-Atlas
Im November 2014 führte TNS Infratest im Auftrag von Vodafone die bundesweite Digital-Studie bei Kleinunternehmen (1 bis 49 Mitarbeiter) sowie Selbstständigen durch. In einem Zeitraum von vier Wochen wurden 600 Telefoninterviews in zehn unterschiedlichen Branchen durchgeführt, die anhand mehrerer Themenblöcke den Grad der Digitalisierung in Kleinunternehmen beleuchten, darunter unter anderem die Frage nach der Nutzung von digitalen Diensten und Marketing-Vertriebskanälen.

Die repräsentative Umfrage ist der erste Teil einer groß angelegten Studie, die im Frühjahr 2015 im deutschlandweiten Vodafone Digital-Atlas mündet.

Doppelsieg für Vodafone

Doppelsieg für Vodafone

Note „gut“ für LTE und für das Angebot von Kabel Deutschland
Mittelfristiges Ziel: 100 Mbit/ s für alle Haushalte in Deutschland

Düsseldorf, 22. Dezember 2014 – Vodafone Deutschland erreicht beim großen Test der Internet-Anbieter einen Doppelsieg: Sowohl das Breitband-Internet über die Technologie LTE als auch das Angebot des Vodafone-Unternehmens Kabel Deutschland erhalten von der Stiftung Warentest die Gesamtnote „gut“. (Zeitschrift Test, Ausgabe 1/2015). Der Test zeigt erneut: Immer und überall, wo Vodafone eigene Netzinfrastruktur nutzt, überzeugt der Düsseldorfer Netzbetreiber mit seiner Qualität nicht nur Kunden, sondern auch unabhängige Tester. Der Doppelsieg bei Stiftung Warentest bestätigt eindrucksvoll die erfolgreiche Breitbandstrategie und ist Ansporn und zusätzlicher Motivationsschub, um weiter in den Netzausbau und die Netzmodernisierung zu investieren. Mittelfristiges Ziel ist es, mindestens 100 Megabit pro Sekunde für alle Haushalte in Deutschland zu realisieren – auch in ländlichen Gebieten. Dieses kann nach Auffassung des ersten integrierten Kommunikationsanbieters Deutschlands nur über einen intelligenten Technologiemix geschehen.

Das gute Ergebnis beim Test der Stiftung Warentest rundet das positive Gesamtbild des Vodafone-Netzes ab: Auch beim großen Mobilfunk Netztest des Fachmagazins „Connect“ erhielt Vodafone die Gesamtnote gut. Laut der Experten des Fachmagazins zeigt Vodafone auch im Mobilfunk eine „rundum gute Performance“ und erreicht das beste Testergebnis seit 2010. „Die harte Arbeit der letzten zwölf Monate zahlt sich aus. Sowohl unser Mobilfunknetz als auch unser Breitband-Angebot bringen dem Kunden eine gute Qualität. Wir werden weiter investieren und noch stärker auf eigene Netzinfrastruktur setzen, um unseren Kunden in Zukunft ein noch besseres Sprach- und Surferlebnis zu bieten“, so Technik-Chef Eric Kuisch.